Bodenbeläge in Krankenhäusern, Sporthallen und Betrieben ressourcenschonend erneuern

txn. Wer regelmässig eine Schule, ein Amt oder eine Arztpraxis betritt, kennt den Anblick: abgetretene Bodenbeläge, stumpf, fleckig und zerkratzt. Ist ja auch kein Wunder, wenn jeden Tag hunderte von Strassenschuhen über den Boden laufen. Der muss dann irgendwann mal ausgetauscht werden – das glauben viele und irren sich. Denn elastische Bodenbeläge lassen sich sehr oft sanieren. Und das sieht nicht nur gut aus, sondern geht auch sehr schnell und schont die Ressourcen.

Linoleum-, PVC- oder Kautschukböden können ähnlich wie Parkett abgeschliffen und neu versiegelt werden. Das spart den aufwendigen Rückbau, verhindert Müllberge und reduziert die Sanierungskosten deutlich. Für Gebäude mit Publikumsverkehr ist das ein echter Vorteil – weil es schneller geht und der Betrieb meist ohne grosse Einschränkungen weiterlaufen kann.

Der schwedische Hersteller Bona hat für die Sanierung ein spezielles Verfahren entwickelt.

Mit dem Resilient System lässt sich der vorhandene Boden nicht nur erstaunlich schnell erneuern, sondern auch optisch verändern: mit anderen Farben, matten oder glänzenden Oberflächen und sogar mit Symbolen oder Markierungen – etwa für Funktionszonen in Fluren und Wartebereichen oder als Spielfeldmarkierungen in Sporthallen.



Die Sanierung elastischer Bodenbeläge spart aber nicht nur Zeit, sondern wirkt sich positiv auf die Klimabilanz aus. Denn einerseits müssen keine neuen Bodenbeläge produziert und transportiert werden, andererseits entsteht deutlich weniger Bauschutt, wenn die alten Bodenbeläge liegen bleiben können.

In der Summe sinken der CO2-Ausstoss und die Abfallmenge durchschnittlich um mehr als 90 Prozent. Das ist auch vor dem Hintergrund steigender Entsorgungskosten ein wichtiger Faktor.

Und auch finanziell lohnt sich das Umdenken – wird dem alten Bodenbelag neues Leben geschenkt, sinken die Kosten im Vergleich zu einem Austausch deutlich.

In Zeiten knapper Kassen ist das nicht nur für Kommunen, Krankenhäuser und Bildungseinrichtungen ein wichtiges Argument, sondern auch für Unternehmen jeder Art.

Weitere Informationen gibt es online auf der Website von Bona.

 

Quelle: txn.
Bildquelle: Bona/txn.

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