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Nachhaltig bauen, aber wie? Praktische Wege zur Ressourcenschonung auf der Baustelle

Nachhaltigkeit beginnt nicht erst beim Energieverbrauch eines fertigen Gebäudes, sondern schon auf der Baustelle. Wer heute ressourcenschonend baut, spart nicht nur Emissionen, sondern oft auch Zeit, Geld und Nacharbeit. Der Bau eines Gebäudes ist ein komplexer Prozess mit zahlreichen Schnittstellen – jede davon bietet Potenzial für Nachhaltigkeit. Gemeint ist nicht allein das Verwenden „grüner“ Materialien, sondern ein intelligentes Ineinandergreifen von Planung, Logistik, Materialwahl und Baustellenorganisation. Nur wenn alle Ebenen mitgedacht werden, entstehen Bauten, die nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich überzeugen.

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Zukunftsfähige Materialien: Was Kalk, Lehm und Holzfaser heute leisten

Während der Bausektor mit CO₂-Reduktion und Ressourcenschonung ringt, rücken traditionelle Baustoffe wie Kalk, Lehm und Holzfaser wieder in den Fokus – technisch gereift, ökologisch überzeugend und baubiologisch relevant. Die Diskussion um nachhaltiges Bauen ist längst im Alltag angekommen. Doch jenseits politischer Vorgaben und normierter Energiestandards stellt sich auf jeder Baustelle eine praktische Frage: Welche Materialien lassen sich ressourcenschonend einsetzen, ohne auf Langlebigkeit, Komfort oder Wirtschaftlichkeit zu verzichten? Kalk, Lehm und Holzfaser sind drei Baustoffe, die Antworten liefern – und dabei alte Baukunst mit neuen Erkenntnissen verbinden.

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Materialwahl in den Bergen: Holz, Stein und Beton im Spannungsfeld von Klima und Kontext

Je höher das Gelände, desto grösser die Anforderungen an Material und Konstruktion – und desto wichtiger die Wahl der richtigen Baustoffe. In den Bergen entscheidet Materialwahl über Langlebigkeit, Energieeffizienz und Landschaftsverträglichkeit. Holz, Stein und Beton sind die klassischen Baustoffe alpiner Architektur – jeder mit eigenen Stärken und spezifischen Anforderungen. Die Kunst liegt darin, Material und Ort in Einklang zu bringen: Wintertemperatur, Schneelast, Hanglage und Umgebungsluft verlangen nach klugem Einsatz. Ein bewusster Materialmix schafft ein Gebilde, das den Bergen gerecht wird und Architektur ins Gebirge trägt.

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Nachhaltige Bau-Trends im Fokus der Messe „Bauen Wohnen Energie“ 2025 in Bern

Über 10'000 Besucher, zahlreiche Bauanfragen, viele Verkaufsabschlüsse und individuelle Lösungen – so lautet das erfreuliche Fazit der ZT Fachmessen AG. Mit ihrem Angebot überzeugte die ganzheitliche Baumesse während den vier Messetagen tausende Hauseigentümer, angehende Bauherrschaften sowie Planer und Architekten, die sich für die Themen Bauen, Wohnen, Sanieren und Energie interessieren.

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Winterbaustellen mit Notdach: Wie realistisch ist Weiterbauen bei Kälte, Frost und Schnee?

Schnee, Frost und kurze Tage galten lange als natürliche Baupause. Doch moderne Notdachsysteme verändern die Spielregeln. Immer mehr Schweizer Bauunternehmen arbeiten auch im Winter draussen – geschützt, effizient und wetterunabhängig. Wie realistisch ist das, und wo liegen die Grenzen? Der Trend zur Ganzjahresbaustelle wächst. Steigende Termindichte, wirtschaftlicher Druck und neue technische Lösungen machen es möglich, Projekte auch bei Minusgraden fortzusetzen. Entscheidend ist dabei die richtige Planung – und der gezielte Einsatz von mobilen Schutzsystemen.

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Intelligente Baustoffe: Wie adaptive Materialien den Bau revolutionieren

Die Baustofftechnologie erlebt eine stille Revolution. Materialien, die auf Umweltreize reagieren, verändern Statik, Energieeffizienz und Design grundlegend. Intelligente Baustoffe machen Gebäude zu aktiven Systemen, die sich selbst anpassen und regenerieren. Während Stahl, Beton und Holz seit Jahrhunderten die Basis der Baukultur bilden, tritt nun eine neue Generation von Werkstoffen hinzu: adaptive Materialien. Sie reagieren auf Temperatur, Feuchtigkeit, Licht oder Druck – ähnlich wie biologische Systeme. Diese Entwicklung eröffnet Architektinnen und Ingenieuren neue Möglichkeiten für nachhaltige, ressourcenschonende und langlebige Bauweisen.

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Aussenwanddämmung im Bestand: Hybridlösungen für Altbauten im Fokus

Die Weiterentwicklung der Aussenwanddämmung im Altbau verlangt hybride Systeme, die Bestand und Zukunft gleichermassen bedienen. Altbauten stellen im Schweizer Kontext eine besondere Herausforderung dar: historische Wände, begrenzte Ausbauhöhen, Ensembleschutz oder Bauphysik-Probleme sind allgegenwärtig. Hybridlösungen verbinden moderne Dämmstoffe, vorfabrizierte Fassadenmodule und intelligente Belüftungssysteme. Ziel ist eine nachhaltige Sanierung mit minimalem Eingriff, maximalem Effekt und hoher planerischer Qualität.

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Licht und Schatten: Fassadengestaltung mit Lamellen, Vorhängen und Einschnitten

Die Fassadengestaltung mit Lamellen, textilen Vorhängen und gezielten Einschnitten schafft wechselnde Lichtstimmungen und gestalterische Tiefe. Eine Fassade ist weit mehr als eine Aussenhülle: Sie antwortet auf Sonne, Wind, Blickbezüge und Tageslauf. Lamellen‑ und Vorhangsysteme sowie bewusst gesetzte Einschnitte bieten dabei ein wirkungsvolles Instrumentarium, um Architektur lebendig, funktional und atmosphärisch zu gestalten.

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Pro Holz Aargau zeichnet AVS-Gebäude aus: Vorbild für nachhaltiges Bauen im Kanton

Das Amt für Verbraucherschutz (AVS) erhält eine Auszeichnung für seine innovative Holzbauweise und architektonische Qualität. Das Gebäude in Unterentfelden, in dem das Amt für Verbraucherschutz (AVS) seit einem Jahr tätig ist, ist heute von Pro Holz Aargau für seine innovative und nachhaltige Holzbauweise ausgezeichnet worden. Das Bauwerk überzeugt durch seine architektonische Qualität, den konsequenten Einsatz des nachwachsenden Rohstoffs Holz und seine Vorbildfunktion für die öffentliche Baukultur im Kanton Aargau.

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Messe "Bauen Wohnen Energie" 2025 begeistert mit Design, Beratung und Solarpower

Die ganzheitliche Baumesse tritt neu unter dem Namen "Bauen Wohnen Energie" auf. Mit dieser klaren Ausrichtung wird noch deutlicher, wofür die Messe steht: Sie bietet 10'000 Hauseigentümern, angehenden Bauherrschaften, Planern und Architekten, die sich für die Themen Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie begeistern, ein umfassendes Angebot mit wertvollen Informationen und praxisnahen Tipps. Die Bauen Wohnen Energie setzt auch 2025 neue Impulse für die Zukunft des Bauens. Mit der im letzten Jahr erstmals durchgeführten Plattform BärnSOLAR schuf die Messe ein einzigartiges Angebot im Bereich der Energiethematik und stiess damit auf grosses Besucherinteresse.

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Sockelabdichtungen im Detail: So wird ein Baukörper dauerhaft geschützt

Feuchte im Sockelbereich ist eine der häufigsten Schadensursachen im Hochbau. Nur präzise ausgeführte Abdichtungen schützen dauerhaft. Ob Neubau oder Sanierung: Die Abdichtung des Sockels entscheidet über die Lebensdauer eines Gebäudes. Dieser Bereich ist dauerhaft mechanischen und feuchtebedingten Belastungen ausgesetzt. Eine dauerhaft funktionierende Lösung beginnt bei der sorgfältigen Planung, geht über systemgerechte Ausführung bis hin zur zuverlässigen Kontrolle.

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Energieeffizient durch den Winter: Wie moderne Dachfenster beim Heizen sparen helfen

Angesichts hoher Energiekosten und dem Streben nach verbessertem Klimaschutz fragen sich viele Menschen, wie sie künftig Heizenergie einsparen können. Dachfensterhersteller Velux hat die Frage genauer untersucht und eine Simulation mit Wetterdaten über drei Wintermonate realisiert. Dabei zeigte sich, dass der Austausch typischer 20-30 Jahre alter Dachfenster gegen neue Modelle mit energieeffizienter Verglasung den Bedarf an Heizenergie um bis zu 19 Prozent senkt.

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Wie viel Eigenleistung beim Neubau sinnvoll ist – und wo Profis übernehmen sollten

Eigenleistungen können beim Neubau Kosten reduzieren und Kreditchancen verbessern, bergen aber auch Risiken und Grenzen. Eine ausgewogene Strategie verbindet muskelkraftorientierte Einsätze mit professionellen Leistungen. Eigenleistung bedeutet nicht, alles selbst zu machen, sondern gezielte Aufgaben zu übernehmen und andere Profis zu belassen. Welche Arbeiten lohnen sich, wie viel spart das wirklich – und was ist nur vermeintlich günstiger?

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ETH Zürich präsentiert neuartigen 3D-Metalldruck für Raumfahrt und Industrie

Studierende der ETH Zürich entwickelten eine Laserschmelzmaschine, die runde Bauteile im Kreis druckt und dabei mehrere Metalle gleichzeitig verarbeiten kann. Das System verkürzt die Fertigungszeit deutlich und eröffnet neue Möglichkeiten für Raumfahrt und Industrie. Die ETH hat die Maschine zum Patent angemeldet. Ein 3D Drucker, druckt in rot und weiss auf einer rotierenden Plattform. In der neuen 3D-Druckmaschine werden zwei unterschiedliche Materialien gleichzeitig auf der rotierenden Plattform vom Laser verschmolzen.

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