Architektur

Passivhausstandard im Gebirge: Anforderungen, Möglichkeiten und Beispiele

Gebäude in alpinen Lagen mit Passivhausstandard zu errichten, erfordert besondere technische, klimatische und gestalterische Lösungen. Dämme, Wärmerückgewinnung, Materialwahl und Hüttenkonstruktionen zeigen Wege auf, wie Nachhaltigkeit und Komfort auch im Hochgebirge möglich sind.

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Gefahrenzonen im Alpenraum: Hangrutsch, Lawinen und Hochwasser bei Bauprojekten

Hangrutsch, Lawinen, Hochwasser – Gebiete in den Alpen bergen natürliche Risiken, die Bauprojekte von Anfang an berücksichtigen müssen. Sorgfältige Planung, passende Schutzmassnahmen und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sind entscheidend für Sicherheit und Nachhaltigkeit.

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Nachhaltig bauen mit System: Rhomberg zeigt praxiserprobte Lösungen im DACH-Raum

Trotz des rauen Gegenwinds im wirtschaftlichen Umfeld bewies die Rhomberg Gruppe auch im vergangenen Geschäftsjahr Stärke, Widerstandskraft und unternehmerischen Weitblick. Trotz des rauen Gegenwinds im wirtschaftlichen Umfeld bewies die Rhomberg Gruppe auch im vergangenen Geschäftsjahr Stärke, Widerstandskraft und unternehmerischen Weitblick. Die Gesamtleistung lag zum Bilanzstichtag 31. März 2025 bei 1,4 Milliarden Euro und stieg gegenüber dem Vorjahr um rund 7,5 Prozent. Die Zahl der Mitarbeitenden innerhalb der Gruppe blieb mit insgesamt knapp 4 000 Beschäftigten stabil.

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Natürlich durch den Winter: Pflanzen und Tageslicht als Stimmungsbooster

Wenn die Tage kürzer und das Wetter ungemütlich werden, verlagert sich das Leben zunehmend nach Drinnen. Um die positive Grundstimmung des Sommers mit in die dunkle Jahreszeit zu nehmen, hilft es Natur in die eigenen vier Wände zu bringen. Zimmerpflanzen und Tageslicht können dabei entscheidend zum menschlichen Wohlbefinden beitragen.

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TBMs über Tage heben: Mammoet meistert komplexe Tunnelbohrmaschinen-Entnahme

Wenn grosse Tunnelbohrmaschinen (TBMs) entfernt werden müssen, ist es weit einfacher – und sicherer –, diese Arbeiten über Tage durchzuführen. In beengten Bereichen, mit Schneidwerkzeugen, die Dämpfe und Hitze erzeugen, besteht für die Arbeiter grosses Risiko. Um grössere Tunnel auszuschachten, sind TBMs heute riesig – und aus urbanen Gebieten ist ihr Herausbringen oft eine Herausforderung.

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Wie viel Eigenleistung beim Neubau sinnvoll ist – und wo Profis übernehmen sollten

Eigenleistungen können beim Neubau Kosten reduzieren und Kreditchancen verbessern, bergen aber auch Risiken und Grenzen. Eine ausgewogene Strategie verbindet muskelkraftorientierte Einsätze mit professionellen Leistungen. Eigenleistung bedeutet nicht, alles selbst zu machen, sondern gezielte Aufgaben zu übernehmen und andere Profis zu belassen. Welche Arbeiten lohnen sich, wie viel spart das wirklich – und was ist nur vermeintlich günstiger?

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Planungsfehler vermeiden: Die 10 häufigsten Missverständnisse im Bauprozess

Fehlerhafte Bauplanung verursacht nicht nur Mehrkosten, sondern oft auch nachhaltige Qualitätseinbussen. Wer zentrale Missverständnisse kennt, plant präziser, wirtschaftlicher und mit weniger Konflikten. Im komplexen Zusammenspiel von Architektur, Baurecht, Technik und Ausführung entstehen selbst bei gut gemeinten Bauvorhaben unnötige Reibungen. Dabei lassen sich viele Probleme vermeiden – wenn typische Planungsirrtümer frühzeitig erkannt und systematisch ausgeschlossen werden.

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Innenraumluft und Materialien: Emissionen senken, Gesundheit erhöhen, Komfort sichern

Die Qualität der Innenraumluft entscheidet massgeblich über Gesundheit und Wohlbefinden. Baustoffe, Möbel und Technik beeinflussen Emissionen, die oft unterschätzt werden. Rund 90 Prozent der Zeit wird in Innenräumen verbracht. Umso wichtiger ist es, Schadstoffe wie flüchtige organische Verbindungen (VOC), Formaldehyd oder Feinstaub zu reduzieren. Moderne Materialien, intelligente Lüftungssysteme und konsequente Planung können Innenräume gesünder und komfortabler machen.

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Erdbebenertüchtigung: Lastpfade, Duktilität und wirtschaftliche Eingriffe im Bestand

Die Erdbebenertüchtigung von Bestandsbauten ist eine technische und wirtschaftliche Herausforderung. Lastpfade, Duktilität und gezielte Eingriffe entscheiden über Sicherheit und Kosten. In der Schweiz gelten seit 2003 verbindliche Erdbebennormen für Neubauten. Doch der Grossteil des Gebäudebestandes entstand davor und weist erhebliche Defizite im Erdbebenwiderstand auf. Um Risiken zu reduzieren, werden zunehmend bestehende Gebäude nachgerüstet. Ziel ist es, die Tragfähigkeit zu sichern, Schäden zu begrenzen und Leben zu schützen – ohne dabei die Wirtschaftlichkeit aus dem Blick zu verlieren.

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Baustoffbeschaffung 2025: Risiken managen, Qualität sichern, Verträge klären

Volatile Märkte und komplexe Lieferketten prägen die Baustoffbeschaffung. Wer Risiken früh erkennt, Qualität sicherstellt und klare Verträge abschliesst, schützt Kosten und Termine. Die Bauwirtschaft ist auf zuverlässige Materialflüsse angewiesen. Stahl, Holz, Beton, Dämmstoffe und technische Komponenten bilden das Fundament jedes Bauprojekts. Doch Engpässe, Preissteigerungen und Qualitätsrisiken machen die Baustoffbeschaffung zu einer der grössten Herausforderungen. Im Jahr 2025 stehen Unternehmen vor der Aufgabe, Beschaffungsstrategien neu zu denken – mit mehr Flexibilität, Transparenz und vertraglicher Absicherung.

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Qualität am Bau: Abnahmen, Checklisten und Beweissicherung ohne Streit

Klare Prozesse bei Bauabnahmen und strukturierte Dokumentation sichern Qualität und vermeiden Konflikte. Digitale Tools und Checklisten schaffen Transparenz für alle Beteiligten. Bauprojekte sind komplexe Vorhaben mit zahlreichen Akteuren. Damit die Qualität gesichert und Streitigkeiten vermieden werden, spielen Abnahmen, Prüfpläne und Beweissicherung eine zentrale Rolle. Durch klare Abläufe, Checklisten und digitale Dokumentation lassen sich Mängel frühzeitig erkennen und beheben – bevor sie zum Konflikt werden.

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Brücken erhalten, nicht ersetzen: CFK-Lamellen, Monitoring und Bauwerksdiagnose

Der Erhalt bestehender Brücken ist technisch und wirtschaftlich oft sinnvoller als ein Neubau. Moderne Methoden wie CFK-Lamellen, digitale Bauwerksdiagnose und Monitoring verlängern die Lebensdauer deutlich. In der Schweiz gibt es über 9'000 Brücken im Nationalstrassennetz. Viele stammen aus den 1960er- und 1970er-Jahren und sind heute stark beansprucht. Anstatt sie teuer und ressourcenintensiv zu ersetzen, setzen Fachleute zunehmend auf Ertüchtigung und Überwachung. Faserverbundwerkstoffe, digitale Sensorik und präzise Diagnostik sichern Tragfähigkeit und verlängern Nutzungsdauern.

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Intelligente Haustechnik: Effizienz, Komfort und einfache Bedienung im Alltag

Smarte Gebäudetechnik verbindet Energieeinsparung, Komfort und Sicherheit. Entscheidend sind einfache Bedienbarkeit und ein durchdachtes Gesamtkonzept. Intelligente Haustechnik ist längst kein Nischenmarkt mehr. Ob im Einfamilienhaus, im Bürogebäude oder in der Industrie – Sensoren, Automatisierungen und digitale Steuerungen machen Gebäude effizienter und komfortabler. Doch damit smarte Systeme auch tatsächlich Nutzen bringen, braucht es sorgfältige Planung und benutzerfreundliche Schnittstellen.

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Digitale Bauleitung: Softwarelösungen, Effizienzsteigerung und Risiken

Digitale Bauleitung optimiert Prozesse und steigert Effizienz. Softwarelösungen, Chancen und Risiken bestimmen die Zukunft der Bauorganisation. Die Bauleitung ist ein zentraler Bestandteil jedes Bauprojekts. Mit der zunehmenden Digitalisierung haben sich die Werkzeuge und Methoden in den letzten Jahren stark verändert. Digitale Bauleitungssysteme ermöglichen eine präzisere Planung, effizientere Kommunikation und eine bessere Kontrolle der Bauprozesse. Gleichzeitig stellen sie Bauunternehmen und Fachleute vor neue Herausforderungen im Umgang mit Technologie und Daten.

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