Draussen

Sedus eröffnet neuen Showroom in Wiens ehemaliger Gaszählerfabrik

Mit der Eröffnung stärkt Sedus seine Präsenz in einem der dynamischsten Kreativ- und Arbeitsumfelder Wiens und setzt ein klares Zeichen für zukunftsfähige Arbeitskonzepte. Lange geplant, endlich geschafft: Sedus hat seine neue Präsenzfläche in der ehemaligen Gaszählerfabrik in der Felberstrasse 80 bezogen. Auf rund 440 m² erleben Kunden, Gäste und Besucher das hybride Arbeitsplatzkonzept von Sedus jetzt in einem historischen, inspirierenden Loft-Setting.

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Farbkonzept mit HIMACS: Ruby in der Küche, Banana im Badezimmer

Wie ein sorgfältig komponiertes Gourmetgericht mit Frische, Geschmack und Farbe begeistert, sorgt diese charakterstarke Küche für einen unmittelbaren Wow-Effekt. Der sanfte und zugleich ausdrucksstarke Ruby-Ton von HIMACS verleiht dem Raum eine fast märchenhafte Atmosphäre – ideal zum Kochen, für geselliges Beisammensein oder zum Träumen. Lichtdurchflutet und zugleich zurückhaltend gestaltet, besticht das Design in einem privaten Wohnhaus in Darmstadt durch seine ungewöhnliche Farbwahl. Der zarte Rosaton Ruby aus der HIMACS Lucent Kollektion wird mit warmem Kiefernholz kombiniert und prägt einen offen gestalteten Wohn- und Essbereich. Der Kontrast zwischen dem pastelligen Blush-Ton und den monochromen Details der Küche offenbart einen eigenständigen Umgang mit Farbe und Material und schafft eine elegante, harmonische Atmosphäre.

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Egg SG: Arbeiter stürzt bei Bauarbeiten über 5 Meter vom Dach – Rega im Einsatz

Am Mittwochvormittag (15.04.2026) hat sich an der Hammerstrasse ein Arbeitsunfall ereignet. Ein 42-jähriger Mann ist von einem Dach gefallen und hat sich dadurch eher schwere Verletzungen zugezogen.

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Barrierefrei bauen: Innovative Schwellenlösungen von 4B für mehr Komfort

Rund 20 % der ständigen Wohnbevölkerung in der Schweiz sind 65 Jahre oder älter – das entspricht knapp 1,77 Millionen Menschen. Zudem leben 600 000 Personen mit stark eingeschränkter Mobilität. Höchste Zeit für eine hindernis- und barrierefreie Architektur.

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Tag des Fertighauses 2026: Österreich öffnet die Türen zum modernen Wohnen

Für die Schweiz ist der österreichische Fertighausmarkt ein interessanter Impulsgeber im Bereich nachhaltiger Holzbauweise und energieeffizienter Wohnkonzepte. Entwicklungen im Nachbarland zeigen Trends auf, die auch für Bauinteressierte und Anbieter hierzulande relevant sein können. Am 24. und 25. April 2026 steht ganz Österreich im Zeichen des modernen Hausbaus: Beim „Tag des Fertighauses“ laden zahlreiche Hersteller dazu ein, innovative Wohnkonzepte hautnah zu erleben.

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Archäologie im Aargau: Publikation zu Töpferhandwerk in Würenlingen erschienen

In zwei Rettungsgrabungen der Kantonsarchäologie kamen in Würenlingen 2020 und 2021 ein Töpferofen aus der Zeit um 1400 sowie Abfallhalden mit Keramikscherben zum Vorschein. Die Auswertung erbrachte erstmals den archäologischen Beleg von spätmittelalterlichem Töpferhandwerk ausserhalb städtischen Gebiets. Nun ist die Publikation „Töpfern auf dem Lande“ in der Reihe „Archäologie im Aargau“ erschienen. Beim Aushub von Alterswohnungen an der Sonnenbergstrasse in Würenlingen wurde 2021 ein Töpferofen entdeckt. Schon zuvor war im Sommer 2020 im Randbereich einer Baugrube am Rennweg eine Grube mit Keramikscherben zum Vorschein gekommen. In zwei Rettungsgrabungen untersuchte die Kantonsarchäologie die archäologischen Strukturen und barg die Funde. Die Resultate der Auswertung dieser Überreste sind nun in einer wissenschaftlichen Publikation der Kantonsarchäologie veröffentlicht worden.

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Rekordergebnis 2025: Burkhalter wächst profitabel und beantragt höhere Dividende

Die Burkhalter Gruppe blickt auf ein ausserordentlich erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück und übertrifft die finanziellen Erwartungen. Sämtliche relevanten Kennzahlen konnten gegenüber dem Vorjahr erneut gesteigert werden: Der Gewinn pro Aktie legte um 7,2 % zu, das Betriebsergebnis (EBIT) stieg um 6,0 %, das Konzernergebnis um 7,3 % und der Umsatz um 1,8 %. Angesichts dieser starken Entwicklung beantragt der Verwaltungsrat der Generalversammlung eine Dividende von CHF 5.20 (Vorjahr CHF 4.85) pro Aktie. Das Management geht davon aus, den Gewinn pro Aktie im Geschäftsjahr 2026 nochmals moderat steigern zu können. Die Burkhalter Gruppe erzielt 2025 erneut ein beeindruckendes Resultat: Der Gewinn pro Aktie steigt auf CHF 5.78 und übertrifft das Vorjahr (CHF 5.39) damit um 7,2 %. Das Betriebsergebnis (EBIT) wächst auf CHF 73.8 Mio. (Vorjahr: 69.7 Mio, + 6,0 %) und das Konzernergebnis auf 61.3 Mio. (Vorjahr: CHF 57.2 Mio, + 7,3 %). Der Umsatz erhöht sich auf CHF 1 207.6 Mio. (Vorjahr: CHF 1 186.8 Mio.), was einem Zuwachs von 1,8 % entspricht. Treiber dieser starken Entwicklung sind eine anhaltend hohe Nachfrage nach Gebäudetechnik-Dienstleistungen und weitere Effizienzgewinne aus optimierten und digitalisierten Prozessen.

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ImmoScout24-Kaufindex zeigt Preisanstieg bei Einfamilienhäusern und Wohnungen

Einfamilienhäuser werden im März im landesweiten Durchschnitt 1,5 Prozent teurer ausgeschrieben als noch im Vormonat. Auch Eigentumswohnungen verteuern sich – allerdings mit 0,5 Prozent moderater. Das zeigt der ImmoScout24-Kaufindex, der gemeinsam mit dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI erhoben wird. Damit klettern die Jahreswachstumsraten sowohl bei Einfamilienhäusern als auch bei Stockwerkeinheiten auf 4,6 Prozent beziehungsweise 4,8 Prozent.

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Bauen+Wohnen Wettingen 2026: Treffpunkt für Bauprofis, Planer und Sanierer

Vom 16. bis 19. April 2026 verwandelt sich das Tägi in Wettingen erneut in ein attraktives Messezentrum mit vier Hallen und einem grosszügigen Aussenbereich. Erwartet werden rund 14'000 Besucherinnen und Besucher – darunter Hauseigentümer, Bauinteressierte, Planer und Architekten –, die sich für die Themen Bauen, Wohnen, Garten und Energie interessieren. Das weitläufige Freigelände wird Gartenfreunde überzeugen und lädt mit einem Streetfood-Festival zum Geniessen und Verweilen ein. Die Frühlingsmesse deckt sämtliche Themenbereiche rund um Kauf, Bau, Wohnen und Sanieren ab und schafft mit 220 hochwertigen Ausstellern und über 30 kostenlosen Fachvorträgen, Foren und Beratungen die ideale Plattform für die Vermittlung von wertvollem Wissen und praktischen Tipps für das Eigenheim – von der Heizung über die Küche und das Bad bis hin zum Garten. Messeleiter Christian Hohl weiss: „Der ausgewogene Mix unseres Messeangebots spricht die Besucher an – hier findet jeder etwas Passendes.“

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Erfolgreiche 25. Bauen+Wohnen Luzern setzte im KKL neue Impulse für Bauherren

Die Bauen+Wohnen Luzern blickt auf ein erfolgreiches Messewochenende im KKL Luzern zurück. Von Freitag bis Sonntag informierten sich über 7’000 Besucherinnen und Besucher über aktuelle Entwicklungen rund um Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie. Besonders gross war das Interesse an den praxisnahen Fachvorträgen, die fundiertes Wissen und konkrete Lösungsansätze für Immobilienbesitzer und Bauherrschaften vermittelten.

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Messe Bauen+Wohnen im KKL Luzern zeigt Trends bei Umbau, Solar und Wärmepumpen

Von Freitag bis Sonntag (27. Februar – 1. März 2026) wird das KKL Luzern erneut zum Treffpunkt für Hauseigentümer, Bauinteressierte sowie Planer und Architekten. Die Bauen+Wohnen findet zum dritten Mal im KKL statt und hat sich in der Zentralschweiz etabliert – 2025 mit über 7'000 Besuchern.

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Alpine Tiny Houses: Weniger Raum, mehr Wirkung – kompakt, klug, komfortabel

In den Bergen kann weniger mehr sein: Alpine Tiny Houses verbinden kompaktes Wohnen mit maximaler Landschaftsnähe und Nachhaltigkeit. Klein im Raum – gross in Wirkung. Immer mehr Menschen und Gemeinden entdecken Tiny Houses als attraktive Wohn‑ oder Ferienform für Bergregionen. Sie bieten die Möglichkeit, mit minimalem Fussabdruck in alpiner Natur zu leben oder Ferien zu verbringen. Die Kombination aus geringem Energie‑ und Materialbedarf, flexibler Nutzung und Nähe zur Landschaft macht sie gerade in Gebirgsregionen zu spannenden Alternativen.

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Höhenluft trifft Bauphysik: Besondere Anforderungen an Dämmung und Lüftung

Bauen in grosser Höhe verlangt mehr als gutes Design – Wohnungshüllen müssen Klima, Temperaturwechsel und Luftqualität meistern. Eine durchdachte Dämmung und angepasste Lüftung sind Grundvoraussetzungen für Komfort, Werterhalt und Gesundheit. Bergregionen konfrontieren Bauprojekte mit extremen Bedingungen: tiefe Wintertemperaturen, starke Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht, viel Wind und häufige Feuchtigkeit. Damit Gebäude langfristig funktionieren und innen ein angenehmes Raumklima bieten, müssen Dämmung und Lüftung nach den spezifischen Anforderungen ausgelegt werden.

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Genehmigen in der Höhe: Baurecht und Vorschriften im alpinen Raum

Wer in den Alpen baut, steht nicht nur vor architektonischen und klimatischen Herausforderungen. Auch das Baurecht verlangt genaue Kenntnis von Zonenvorgaben, Verfahren und Einschränkungen. Alpine Bauprojekte liegen oft in sensiblen Landschafts- oder Hanglagen. Wer dort bauen will, muss frühzeitig planen, Gesetze beachten und mit Behörden zusammenarbeiten. Die gesetzlichen Vorgaben sind klar – doch ihr Zusammenspiel ist komplex. Umso wichtiger ist es, Materialwahl, Nutzung und Erschliessung schon vor Projektstart mit den lokalen Vorschriften abzugleichen.

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Materialwahl in den Bergen: Holz, Stein und Beton im Spannungsfeld von Klima und Kontext

Je höher das Gelände, desto grösser die Anforderungen an Material und Konstruktion – und desto wichtiger die Wahl der richtigen Baustoffe. In den Bergen entscheidet Materialwahl über Langlebigkeit, Energieeffizienz und Landschaftsverträglichkeit. Holz, Stein und Beton sind die klassischen Baustoffe alpiner Architektur – jeder mit eigenen Stärken und spezifischen Anforderungen. Die Kunst liegt darin, Material und Ort in Einklang zu bringen: Wintertemperatur, Schneelast, Hanglage und Umgebungsluft verlangen nach klugem Einsatz. Ein bewusster Materialmix schafft ein Gebilde, das den Bergen gerecht wird und Architektur ins Gebirge trägt.

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Nachhaltige Bau-Trends im Fokus der Messe „Bauen Wohnen Energie“ 2025 in Bern

Über 10'000 Besucher, zahlreiche Bauanfragen, viele Verkaufsabschlüsse und individuelle Lösungen – so lautet das erfreuliche Fazit der ZT Fachmessen AG. Mit ihrem Angebot überzeugte die ganzheitliche Baumesse während den vier Messetagen tausende Hauseigentümer, angehende Bauherrschaften sowie Planer und Architekten, die sich für die Themen Bauen, Wohnen, Sanieren und Energie interessieren.

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Winterbaustellen frostfrei halten: Praktische Lösungen unter Planen und Notdächern

Arbeiten im Winter erfordern Erfahrung, Technik und Strategie. Sobald Frost und Feuchtigkeit die Baustelle erreichen, drohen Verzögerungen, Materialschäden und Sicherheitsrisiken. Moderne Schutzsysteme und Heiztechniken ermöglichen jedoch, selbst unter Planen oder Notdächern zuverlässig und frostfrei weiterzubauen. Die Frage, wie sich Baustellen bei Minusgraden schützen lassen, ist keine theoretische – sie entscheidet über Qualität und Termintreue. Schweizer Bauunternehmen investieren daher zunehmend in wintertaugliche Infrastruktur, mobile Heiztechnik und intelligente Klimakontrolle.

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Winterbaustellen mit Notdach: Wie realistisch ist Weiterbauen bei Kälte, Frost und Schnee?

Schnee, Frost und kurze Tage galten lange als natürliche Baupause. Doch moderne Notdachsysteme verändern die Spielregeln. Immer mehr Schweizer Bauunternehmen arbeiten auch im Winter draussen – geschützt, effizient und wetterunabhängig. Wie realistisch ist das, und wo liegen die Grenzen? Der Trend zur Ganzjahresbaustelle wächst. Steigende Termindichte, wirtschaftlicher Druck und neue technische Lösungen machen es möglich, Projekte auch bei Minusgraden fortzusetzen. Entscheidend ist dabei die richtige Planung – und der gezielte Einsatz von mobilen Schutzsystemen.

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