Immobilien

Stadt Zürich erweitert Grundstück für künftige Wohnsiedlung in Schwamendingen

Die Stadt Zürich erweitert ihr Grundstück bei der Wohnsiedlung Ueberlandstrasse in Zürich-Schwamendingen. Für 7,97 Millionen Franken erwirbt sie zwei angrenzende Landflächen und verbessert damit die Voraussetzungen für eine künftige Entwicklung des Areals. Mit dem Kauf gewinnt die Stadt mehr Spielraum für eine spätere Neubebauung und kann die städtebauliche Gestaltung des Grundstücks langfristig flexibler planen.

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Minergie-Standard einfach erklärt: Was Minergie, Minergie-P und Minergie-A bedeuten

Wer in der Schweiz baut oder saniert, stösst früher oder später auf den Begriff Minergie. Das Label gilt seit Jahrzehnten als Gütesiegel für energieeffiziente Gebäude – doch was genau steckt eigentlich dahinter, und welcher der verschiedenen Minergie-Standards passt zu welchem Bauvorhaben? Minergie ist längst mehr als ein Nischenlabel für ökologisch besonders engagierte Bauherrschaften. Zehntausende Gebäude in der Schweiz tragen mittlerweile ein Minergie-Zertifikat – vom Einfamilienhaus über Schulen bis zu Spitälern. Wer die Grundlagen kennt, kann bei einem Bau- oder Sanierungsprojekt gezielter mitreden.

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Innovatives Haus versinkt bei Waldbränden und Tornados vollständig im Untergrund

Ingenieure von HiberTec Homes haben ein Haus entwickelt, das sich bei drohenden Waldbränden oder Tornados vollständig im Boden versenken lässt. Innerhalb von rund 15 Minuten verschwindet das Gebäude in einem geschützten unterirdischen Raum und soll so vor Feuer und extremen Unwettern bewahrt werden. Die Innovation wurde vor dem Hintergrund zunehmender Naturkatastrophen entwickelt. In Regionen wie Kalifornien, Spanien oder Portugal werden jedes Jahr zahlreiche Häuser durch Waldbrände zerstört. Auch Tornados verursachen immer wieder erhebliche Schäden an Gebäuden.

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Dachdecker EFZ: Lehrberuf, Karriere und Schlüsselberuf für Architekten

Frühmorgens, wenn die meisten noch schlafen, steigen sie bereits aufs Dach. Mit einem Blick über die Dächer einer ganzen Stadt fangen Dachdecker ihren Arbeitstag an – bei Sonne, Wind und manchmal auch Regen. Was nach Abenteuerlust klingt, ist ein anspruchsvoller Lehrberuf mit echten Zukunftsaussichten und einem Lohn, der sich ab dem ersten Arbeitstag nach Lehrabschluss sehen lassen kann. Der Dachdecker EFZ ist einer der wenigen Bauberufe, bei dem das Ergebnis der eigenen Arbeit buchstäblich für alle sichtbar ist: auf jedem Dach, das man in der Strasse passiert. Gleichzeitig gehört er zu jenen Berufen, die viele unterschätzen – dabei ist er technisch vielseitiger, körperlich fordernder und karrieremässig offener als die meisten vermuten.

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Sanierungsfahrplan: In welcher Reihenfolge Dach, Fassade, Fenster und Heizung erneuern

Das Dach ist in die Jahre gekommen, die Fenster ziehen, und die Heizung macht seit Kurzem komische Geräusche. Wer vor einer solchen Ausgangslage steht, fragt sich schnell: Womit fängt man eigentlich an? Die Antwort entscheidet nicht nur über den Wohnkomfort, sondern auch über mehrere Zehntausend Franken. Eine Sanierung in der falschen Reihenfolge anzugehen, gehört zu den teuersten Fehlern, die sich vermeiden lassen. Wird zum Beispiel zuerst eine neue Heizung eingebaut und erst Jahre später die Gebäudehülle gedämmt, ist die Anlage am Ende überdimensioniert und arbeitet ineffizient. Auch umgekehrt kann es schiefgehen, wenn Massnahmen unkoordiniert nacheinander erfolgen und Anschlüsse später nicht mehr zusammenpassen. Ein durchdachter Sanierungsfahrplan verhindert genau das – und das beginnt nicht erst auf der Baustelle, sondern bereits bei der Planung.

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Eigenheim sanieren: Warum sich das 2026 besonders lohnt

Die Fensterrahmen sind morsch, im Keller zieht es, und die Heizkostenabrechnung wird von Jahr zu Jahr unangenehmer. So sieht der Alltag in vielen älteren Schweizer Eigenheimen aus. Wer sich fragt, ob sich eine Sanierung lohnt, trifft gerade auf einen ungewöhnlich günstigen Zeitpunkt – auch wenn sich das im ersten Moment nicht so anfühlt. Renovieren statt neu bauen ist längst kein Nischenthema mehr. Laut einer Studie der UBS hat sich das Investitionsvolumen bei Sanierungsprojekten innerhalb von fünf Jahren nahezu verdoppelt, während wegen der wirtschaftlichen Lage gleichzeitig weniger neu gebaut wird. Für Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer heisst das: Der Umbau der eigenen vier Wände ist zu einer der wichtigsten Stellschrauben geworden, um Wohnkomfort, Energiekosten und Werterhalt in Einklang zu bringen.

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Andermatt plant neues Sportzentrum mit Hallenbad, Spa und Eventplatz

Mit der Weiterentwicklung der Sportszone konkretisiert die Andermatt Swiss Alps AG einen zentralen Baustein der Vision für Andermatt. Das bereits im Masterplan von 2008 vorgesehene Sportzentrum wird deutlich breiter als ursprünglich geplant: als vielseitiger Ort für Sport, Freizeit und Begegnung für die Bevölkerung, Zweitwohnungsbesitzerinnen und Zweitwohnungsbesitzer sowie Gäste. Mit dem Projekt wird ein wesentliches Versprechen von Samih Sawiris eingelöst. Auf Wunsch vor allem der Bevölkerung wurde es stark weiterentwickelt: Statt einem einfachen Hallenbad mit Fitnessraum entsteht ein umfassendes Angebot mit Klettern, Fitness, Freizeitzentrum mit Restaurant, Kids Club, Bowling, Familienbad mit Aussenbad, 25-Meter-Pool, Spa, Padelplätzen sowie ein Aussen-Eisfeld und Eventplatz. Die geplante Nutzfläche wurde von ursprünglich rund 2’300 auf rund 5’000 Quadratmeter erweitert.

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Glatt in Rümlang in neues Flussbett umgeleitet – Start der Revitalisierung

In Rümlang, Gebiet Eichhof, realisiert die Flughafen Zürich AG derzeit den ersten Bauabschnitt der Glattrevitalisierung. Heute wurde die Glatt in ihr neues, ökologisch gestaltetes Flussbett umgeleitet. Das Projekt ausserhalb des Flughafengeländes dient als ökologische Ersatzmassnahme für Bauvorhaben am Flughafen Zürich und schafft neue Lebensräume. Im Beisein von Kantons- und Gemeindevertretenden wurde am Donnerstagmittag die Glatt auf 700 Metern Länge in ihr neues Flussbett geleitet. Ehrengäste haben als symbolischen Akt Wasser aus dem alten in den neuen Glattlauf gebracht, um den neuen Flusslauf einzuweihen. Im Anschluss öffneten Bagger bei den Anbindungspunkten die Dämme und die Glatt floss in ihr neues Bett.

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Drei Jahre Energiegesetz: Glarus meldet kaum Ausnahmen bei Heizungen

Seit 2023 ist das neue Energiegesetz im Kanton Glarus in Kraft. Der Vollzug der revidierten Energiegesetzgebung funktioniert gemäss den bisherigen Erfahrungen des Kantons sowie den Rückmeldungen der Gemeinden gut. Eine Umfrage bei den Gemeinden nach drei Jahren Vollzug zeigt, dass die geltenden Vorgaben in der Praxis umgesetzt werden können und in der Bevölkerung auf Akzeptanz stossen. 2021 hatte die Landsgemeinde die Revision des Glarner Energiegesetzes gutgeheissen und die Vorschriften beim Heizungsersatz in Wohnbauten sowie für Neubauten zusätzlich verschärft. Seither muss die Wärmeerzeugung vollständig ohne fossile Brennstoffe erfolgen. Das Gesetz ist seit 2023 in Kraft.

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Neue Weiheranlage im Irchelpark Zürich stärkt Biodiversität und vernetzt Lebensräume

Im Zuge der geplanten baulichen Modernisierung des Campus Irchel der Universität Zürich werden zwei bestehende Weiher an einen neuen Standort im Irchelpark verlegt. Die Universität Zürich und die Baudirektion des Kantons Zürich nutzten die Verlegung gleichzeitig für eine ökologische Aufwertung. Fachspezialistinnen und Fachspezialisten siedeln dabei seltene Tier- und Pflanzenarten in die neue Weiheranlage um, die nun feierlich eingeweiht wurde.

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Lignin ersetzt Schwermetalle: Neues Verfahren macht Bauholz widerstandsfähiger

Sune Tjalfe Thomsen und Emil Thybring von der Universität Kopenhagen nutzen Lignin und Alkohol anstatt giftiger Schwermetalle zur Imprägnierung von Holz. Das Lignin lösen sie in Alkohol auf. Es entsteht eine Flüssigkeit, die das Holzbindemittel in hoher Konzentration enthält. Die Moleküle sind allerdings so klein, dass sie mühelos in Bauholz eindringen können. Einziger Nachteil: Das Holz verfärbt sich braun. Die heutige Holzschutzimprägnierung verpasst dem Material eine grüne Farbe. „Hyperlignifizierung“ heisst das Verfahren, weil es den Ligningehalt des Holzes auf die Spitze treibt. Damit wird der Zellstoff, der ein begehrtes Nahrungsmittel ist, vollständig eingeschlossen. „Andere haben bereits früher mit Lignin als Holzschutzmittel experimentiert, allerdings mit relativ verdünnten Lösungen. Das war erfolglos. Wir arbeiten dagegen mit viel höheren Konzentrationen, die das Holz wirklich sättigen und es vor Pilzbefall, Fäulnis, eindringendem Wasser und anderen Feinden schützen“, sagt Thybring.

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Zug reagiert auf Wohnungsnot mit Strategie 2030 und neuen Massnahmen

Die Wohnpolitische Strategie 2030 der Zuger Regierung zielt darauf ab, die angespannte Wohnsituation zu entschärfen und langfristig bezahlbaren Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten sicherzustellen. Zahlreiche Massnahmen werden zurzeit entwickelt. Darunter auch eine Erstberatung für die Verdichtung in Einfamilienhaus-Quartieren.

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Unkraut bekämpfen ohne Chemie: Welche Methoden wirklich wirken – und welche nicht

Unkraut ist hartnäckig, schnell und kennt keine Ferien. Doch wer meint, nur mit der Chemiekeule dagegen ankommen zu können, irrt – und schadet dabei Boden, Grundwasser und Insekten. Die gute Nachricht: Es gibt natürliche Methoden, die wirklich funktionieren. Und manche davon sind erstaunlich einfach. Zuerst ein wichtiger Hinweis: Was im Volksmund «Unkraut» heisst, ist aus botanischer Sicht oft wertvolles Beikraut. Löwenzahn, Brennnessel und Giersch sind keine Feinde, sondern Wildpflanzen mit echter ökologischer Funktion. Trotzdem gibt es Stellen im Garten, wo sie nichts verloren haben – im Gemüsebeet, zwischen Pflastersteinen oder im Rasen. Wer sie dort kontrollieren möchte, sollte das mit den richtigen Methoden tun.

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Terrasse pflastern: Unterbau, Gefälle und Fugen – so wird's gemacht

Eine gepflasterte Terrasse ist robust, pflegeleicht und aufgewertet das gesamte Erscheinungsbild eines Hauses. Das Projekt ist anspruchsvoller als es auf den ersten Blick wirkt – wer aber weiss, worauf es beim Unterbau, beim Gefälle und beim Verfugen ankommt, legt einen Belag, der Jahrzehnte hält. Dieser Ratgeber zeigt die wichtigsten Schritte. Ob Betonpflaster, Naturstein oder grossformatige Platten – Pflasterarbeiten sind eines jener Projekte, bei denen 80 Prozent des Aufwands unsichtbar bleiben: unter den Steinen. Der Unterbau entscheidet darüber, ob die Terrasse auch nach zehn Jahren noch eben liegt oder ob sich Steine setzen, Wasser staut und Frost den Belag zerstört.

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Bis zu 50 Einsätze pro Tuch: Mewa setzt auf nachhaltige Betriebsreinigung

Der Textildienstleister Mewa zeigt, wie sich ein kreislaufwirtschaftlicher Prozess praktisch in die Industrie integrieren lässt. Das System der wiederverwendbaren Putztücher ermöglicht bis zu 50 Einsätze pro Tuch innerhalb eines geschlossenen Kreislaufs, die Lieferung, Abholung und professionelle Aufbereitung umfasst. Eine Lösung, die Abfall reduziert, Ressourcen schont und den betrieblichen Alltag der Unternehmen erleichtert. Jedes Jahr durchlaufen über 1,2 Milliarden Putztücher den Servicekreislauf von Mewa. Die damit verbundene enorme Waschleistung stellt sicher, dass die Mewa-Kunden in ganz Europa stets saubere Putztücher zur Hand haben, um damit Maschinen und Werkzeuge von Schmierstoffen, Farben oder Schmutz zu reinigen. Eine grundlegende Leistung, die oft unbemerkt bleibt, obwohl sie im Zentrum des täglichen Funktionierens Tausender Unternehmen steht.

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Historische Burg Rotberg modernisiert: Mehr Komfort und besserer Brandschutz

Die Jugendburg Rotberg bei Mariastein hat im April 2026 ihre Teilsanierung 2024–2026 abgeschlossen. Die Gäste der historischen Jugendherberge können sich auf renovierte Zimmer freuen – und mit einer neuen Objektinstallation mit Rätsel noch tiefer in die Vergangenheit abtauchen. Das Team vom Architekturbüro Groenlandbasel hat unter anderem die Zimmer aufgewertet und den Brandschutz verbessert. Die Burg Rotberg wird seit 1935 als Jugendherberge betrieben. Als historisches Bauwerk benötigt sie regelmässige bauliche Erneuerungen, um ihre Substanz zu erhalten und gleichzeitig den Anforderungen eines sicheren und zeitgemässen Gästebetriebs zu entsprechen. In den beiden Sanierungsetappen standen die behutsame Renovation der Zimmer mit neuen hochwertigen Einbauten und Möblierung sowie brandschutztechnische Verbesserungen im Zentrum.

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Photovoltaik-Technologie von SONNENKRAFT steigert Leistung bei Verschattung

Mit der innovativen Rückseiten – kontaktierten Modultechnologie bringt die SONNENKRAFT GmbH eine Lösung auf den Markt, die in mehrfacher Hinsicht neue Massstäbe setzt. Maximale Lichtausbeute – ganz ohne Abschattung Durch die konsequente Verlagerung sämtlicher elektrischer Kontakte auf die Zellrückseite entsteht eine vollständig freie Frontfläche. Ohne störende Leiterbahnen wird die Sonneneinstrahlung optimal genutzt – ein entscheidender Vorteil gegenüber herkömmlichen Modulen, bei denen Metallkontakte Licht abschatten. Das Ergebnis: deutlich mehr Licht auf der aktiven Zellfläche und eine spürbar höhere Energieausbeute.

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Philipp Iseli wird neuer Leiter von Immobilien Stadt Bern ab September 2026

Der Gemeinderat hat Philipp Iseli zum neuen Leiter von Immobilien Stadt Bern gewählt. Philipp Iseli, Ingenieur und Immobilienbewirtschafter, ist seit 2019 Geschäftsführer der Zivag Verwaltungen AG. Mit seinen breiten Kompetenzen und Erfahrungen verfügt er über beste Voraussetzungen für die Leitung von Immobilien Stadt Bern. Er tritt die Stelle per 1. September 2026 an und ersetzt Kristina Bussmann. Philipp Iseli hat 2005 an der Fachhochschule Bern ein Ingenieurstudium und 2020 die Ausbildung als Immobilienbewirtschafter abgeschlossen. Nach verschiedenen Führungspositionen in der produzierenden Industrie leitet er seit März 2019 als Geschäftsführer die Zivag Verwaltungen AG, eine Tochterfirma der Gewerkschaft Unia. Die Gesellschaft beschäftigt 100 Mitarbeitende und betreut für verschiedene Eigentümerinnen und Eigentümer schweizweit 8’000 Mietobjekte. In seiner heutigen Funktion verantwortet Philipp Iseli die Verwaltung und Weiterentwicklung aller Portfolios mit einem jährlichen Investitionsvolumen von knapp 50 Millionen Franken.

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