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Vom Industriegebäude zum Wohnraum: Chancen und Grenzen einer Umnutzung

Alte Fabriken, Werkhallen und Lagerhäuser besitzen Qualitäten, die im konventionellen Wohnungsbau selten geworden sind: grosse Raumhöhen, robuste Tragwerke, weit gespannte Hallen, markante Fassaden und Fensterformate, die von einer früheren industriellen Nutzung erzählen. Wird ein solches Gebäude zu Wohnraum umgenutzt, kann daraus weit mehr als ein klassisches Loft entstehen. Gleichzeitig verlangt der Wechsel von Produktion zu Wohnen tiefgreifende Abklärungen bei Baurecht, Tragwerk, Altlasten, Brandschutz, Energie, Schallschutz und Tageslicht. Die Umnutzung bestehender Industrieareale passt grundsätzlich zur Schweizer Strategie der Siedlungsentwicklung nach innen. Zwischen 2018 und 2022 entfielen laut Bundesamt für Raumentwicklung 59 Prozent der Baubewilligungen im Wohnungsbau auf bereits bebaute Parzellen; ausdrücklich genannt werden dabei auch ehemalige Industrieareale. Ob eine konkrete Fabrik tatsächlich für Wohnungen geeignet ist, entscheidet sich jedoch nicht an ihrer atmosphärischen Wirkung, sondern an Lage, Gebäudestruktur, zulässiger Nutzung und technischem Zustand.

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Tageslicht planen: Fenster, Raumtiefe und Materialien richtig zusammendenken

Tageslicht prägt Räume lange bevor Leuchten eingeschaltet werden. Fenstergrösse und Orientierung sind dabei nur ein Teil der Planung. Entscheidend ist, wie tief ein Raum ist, wo Öffnungen liegen, welche Flächen Licht reflektieren und wie Verschattung, Möblierung und Gebäudestruktur zusammenspielen. Ein grosses Fenster kann einen tiefen Grundriss trotzdem ungleichmässig belichten, während mehrere gut gesetzte Öffnungen eine wesentlich ausgewogenere Lichtverteilung ermöglichen. Tageslichtplanung beginnt deshalb sinnvollerweise mit dem Grundriss und nicht mit der Auswahl eines Fenstermodells. Die Schweizer Norm SN EN 17037 und die SIA-Wegleitung 4004 betrachten Tageslichtversorgung, Aussicht, Besonnung und Blendschutz als zusammenhängende Qualitätsmerkmale. Für die Architektur bedeutet das: Helligkeit muss räumlich gedacht werden. Fenster, Raumtiefe, Oberflächen und Sonnenschutz bilden ein System, das bereits im Entwurf koordiniert werden sollte.

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Akustik in offenen Gebäuden: Lösungen für Büros, Schulen und Wohnräume

Offene Grundrisse schaffen Weite, fördern Begegnung und lassen Tageslicht tief in Gebäude dringen. Akustisch stellen sie Planer jedoch vor besondere Aufgaben: Gespräche breiten sich über grosse Distanzen aus, harte Oberflächen verlängern den Nachhall und unterschiedliche Nutzungen geraten miteinander in Konflikt. Gute Raumakustik bedeutet deshalb weit mehr als einige dekorative Filzpaneele an der Wand. Sie beginnt bei Grundriss, Zonierung und Materialwahl und verbindet diese mit gezielter Schallabsorption und geeigneten Rückzugsmöglichkeiten. Ob Grossraumbüro, offene Lernlandschaft oder Wohnraum mit Küche, Essen und Wohnen in einem Volumen: Entscheidend ist die Balance zwischen gewünschter Kommunikation und akustischer Distanz. Decken, Wände, Böden, Möbel und räumliche Übergänge beeinflussen gemeinsam, wie sich Sprache und Geräusche ausbreiten. Das Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft nennt bei Grossraumbüros unter anderem Zonierung, Raumakustikkonzepte, Absorption, Abschirmung und Rückzugsmöglichkeiten als zentrale Instrumente.

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Verdichtetes Wohnen mit Privatsphäre: Grundrissideen für gute Mehrfamilienhäuser

Verdichtetes Wohnen muss sich nicht eng anfühlen. Entscheidend ist weniger die reine Wohnfläche als die Frage, wie Grundrisse, Blickrichtungen, Erschliessung und Aussenräume zusammenspielen. Gute Mehrfamilienhäuser schaffen Nähe, ohne den Rückzug zu erschweren, und ermöglichen Begegnungen, ohne sie zu erzwingen. Die Qualität beginnt lange vor der Möblierung. Hauseingang, Treppenhaus, Wohnungstür und Vorraum bilden eine Abfolge vom öffentlichen zum privaten Bereich. Im Innern sorgen klare Raumzonen, geschickt gesetzte Türen, kurze Wege und akustische Puffer dafür, dass mehrere Menschen auf begrenzter Fläche angenehm zusammenleben können.

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Treppen als Gestaltungselement: Proportionen, Materialien und Raumwirkung richtig planen

Eine Treppe verbindet Geschosse, doch architektonisch kann sie weit mehr leisten. Sie lenkt Bewegungen, öffnet Blickachsen, trennt oder verbindet Wohnbereiche und prägt mit ihrer Form einen Raum oft stärker als ein einzelnes Möbelstück. Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel aus Proportion, Konstruktion, Material, Licht und Detail. Gerade in offenen Grundrissen wird die Treppe zum festen Bestandteil der Innenarchitektur. Eine massive Betontreppe vermittelt Ruhe und Gewicht, filigrane Stahlkonstruktionen wirken leichter, Holz bringt Wärme in den Raum. Gute Gestaltung beginnt deshalb lange vor der Auswahl von Stufen und Geländer: Sie setzt bei Grundriss, Geschosshöhe, Laufweg und räumlicher Wirkung an.

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Schweizer Küchenhandwerk: Suter Inox verbindet Edelstahl mit Wärme und Eleganz

Edelstahl lebt – und in neuen Aufnahmen zeigt sich, mit wie viel Herzblut Suter Inox AG diesem Werkstoff Wärme und Charakter gibt. Jedes Motiv erzählt von einer Manufaktur, die Handwerk und Hingabe zu einem beseelten Ganzen verwebt und Küche wie Wohnraum zu einer Einheit verbindet. Ein Blick auf Oberflächen, Formen und Reflexionen, die berühren.

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Denkmalgeschützte Immobilie kaufen: Chancen, Risiken und Abklärungen vor dem Kauf

Knarrende Dielen, alte Beschläge, handwerklich gefügte Balken und eine Fassade, die seit Generationen zum Ortsbild gehört: Ein denkmalgeschütztes Haus kann sofort begeistern. Beim Besichtigungstermin entsteht schnell das Bild vom künftigen Zuhause. Doch gerade bei einem Baudenkmal reicht ein gutes Bauchgefühl nicht aus. Kaufinteressenten übernehmen ein Gebäude mit Geschichte, besonderen Qualitäten und verbindlichen Rahmenbedingungen. Wer diese vor der Unterschrift kennt, kann Chancen und Aufwand realistisch beurteilen. Entscheidend ist nicht allein, ob das Haus «unter Denkmalschutz» steht. In der Schweiz unterscheiden sich Begriffe, Verfahren und Zuständigkeiten je nach Kanton und Gemeinde. Ein Inventareintrag, eine Schutzverfügung, ein Schutzvertrag oder eine Lage in einem geschützten Ortsbild können unterschiedliche Folgen haben. Dieser Ratgeber zeigt, welche Dokumente Sie einsehen sollten, wie Sie den baulichen Zustand prüfen lassen und welche Fragen zu Umbau, Energie, Finanzierung und Unterhalt vor dem Kauf geklärt gehören.

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Vom Bauernhaus zum Wohnhaus: Historische Gebäude zeitgemäss nutzen

Ein altes Bauernhaus bietet Räume, die ein Neubau kaum nachahmen kann: mächtige Dachstühle, handwerklich gefügte Holzbalken, Natursteinmauern und eine Scheune mit überraschendem Volumen. Genau darin liegt der Reiz einer Umnutzung. Aus dem früheren Zusammenspiel von Wohnen, Stall und Vorrat kann ein Haus für den heutigen Alltag entstehen. Der Weg dorthin verlangt jedoch mehr als einen offenen Grundriss und neue Fenster. Jede Entscheidung greift in ein gewachsenes Baugefüge ein. Wer historische Gebäude zeitgemäss nutzen möchte, muss deshalb zuerst verstehen, was vorhanden ist und was rechtlich verändert werden darf. Tragwerk, Feuchte, Schutzstatus, Zonenlage und frühere Umbauten bestimmen den Spielraum. Dieser Ratgeber zeigt, wie sich Wohnkomfort, Energieeffizienz und Haustechnik mit dem Charakter eines Bauernhauses verbinden lassen und welche Abklärungen vor dem Kauf oder Planungsstart unverzichtbar sind.

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Denkmalschutz Schweiz: Wann ist ein Gebäude denkmalgeschützt?

Ein reich verziertes Bürgerhaus aus dem 18. Jahrhundert wirkt auf den ersten Blick wie ein typisches Denkmal. Doch auch eine Arbeitersiedlung, ein Schulhaus aus den 1960er-Jahren oder eine unscheinbare Werkhalle kann schutzwürdig sein. Umgekehrt wird ein altes Gebäude nicht automatisch zum Baudenkmal. Entscheidend ist, welche Geschichte es erzählt und wie viel davon noch ablesbar ist. Ob ein Bauwerk als Denkmal gilt, hängt von mehreren Kriterien ab. Fachstellen untersuchen seine historische, architektonische, technische und gesellschaftliche Bedeutung. Auch die erhaltene Bausubstanz, die Stellung im Ortsbild und die Seltenheit eines Gebäudetyps spielen eine Rolle. Erst die Gesamtbewertung zeigt, ob ein öffentliches Interesse an der Erhaltung besteht.

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Altersgerecht bauen: So bleibt Ihr Zuhause langfristig komfortabel, sicher und schön

Ein Haus für alle Lebensphasen sieht nicht nach Vorsorge aus. Es fühlt sich einfach angenehm, grosszügig und selbstverständlich an. Wer beim Neubau oder Umbau früh an schwellenlose Wege, flexible Räume und gut erreichbare Technik denkt, gewinnt heute Komfort und bewahrt sich für später wertvolle Möglichkeiten.

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Wellness neu gedacht: So wird ein kleines Badezimmer zur privaten Wohlfühloase

Manchmal beginnt ein besonderes Projekt mit einem Gedanken, der einen einfach nicht mehr loslässt. Als die neue Sauna GESA von KLAFS erstmals vorgestellt wurde, war für die Bauherrin sofort klar: Wenn sie sich eines Tages eine Sauna leisten würde, dann genau diese. Aus dieser Idee entstand später die komplette Neugestaltung eines Badezimmers zu einer exklusiven Wellnessoase. Nachdem die drei Kinder ausgezogen waren, wurde eines der Badezimmer im Haus nicht mehr benötigt. Statt den Raum ungenutzt zu lassen, entschied sich die Bauherrin für eine Sauna im Wohnbereich. „Eine Sauna im Keller fand ich immer halbcharmant“, erzählt sie. „Als das Bad frei wurde, war sofort klar: Das ist der perfekte Ort.“

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Sicher bohren: So finden Sie Leitungen in der Wand und vermeiden teure Schäden

Ein Regal, zwei Bohrlöcher – und plötzlich steht mehr auf dem Spiel als eine schiefe Wanddekoration. Hinter dem Verputz können Stromkabel, Wasserleitungen, Heizungsrohre und Metallprofile verlaufen. Wer vor dem Bohren systematisch prüft, schützt sich, das Gebäude und den Geldbeutel.

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Roadhouse Luzern schliesst nach 22 Jahren ohne Ruhetag für Umbau und Neuausrichtung

Der letzte Abend im bisherigen Roadhouse steigt am 25. Juli. Die Wiedereröffnung ist am 9. September 2026, auf den Tag genau 22 Jahre nach der ersten Öffnung. Das Roadhouse Luzern direkt beim Hauptbahnhof schliesst erstmals seit seiner Eröffnung im Jahr 2004 für einen Umbau. Nach 22 Jahren, in denen das Lokal an keinem einzigen Tag geschlossen war, geht der bekannte Betrieb für rund sechseinhalb Wochen in Pause. Der letzte Abend im bisherigen Roadhouse findet am Samstag, 25. Juli statt, geöffnet ist bis um 04.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag, 26. Juli. Wiedereröffnet wird am 9. September 2026.

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Marmorverkleidung Dune verbindet Licht, Struktur und zeitloses Design

Die Marmorverkleidungen von Lithos Design wurden entwickelt, um Architekten und Innenarchitekten Lösungen mit hohem gestalterischem, qualitativem und ästhetischem Wert zu bieten. Zu den markantesten Modellen zählt Dune aus der Kollektion Cesello, die von Designer Raffaello Galiotto entworfen wurde. Die Kollektion Cesello umfasst die vier Modelle Dune, Khadi, Fibra und Pagoda. Sie interpretiert Einflüsse aus Natur, Architektur und der Welt der Textilien auf zeitgemässe Weise und zeichnet sich durch eindrucksvolle Licht- und Schattenspiele aus.

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Neue Kochfeldabzüge von Elica sparen 20 Prozent Platz im Küchenschrank

Elica präsentiert mit der neuen Plattform Suit S eine komplette Produktreihe an Kochfeldabzügen mit einer Höhe von nur 19,4 cm. Das unverwechselbare und markante Design, intelligente und intuitive Funktionen sowie höchste Qualität sind die gemeinsamen Nenner eines jeden Produkts, das in einer Vielzahl an Abmessungen, Oberflächen und Materialien erhältlich ist, um massgeschneiderte Räume zu schaffen. Mit einer Tiefe von nur 19,4 cm im Vergleich zu den bisherigen 25 cm benötigen die Modelle NikolaTesla Suit S 20 Prozent weniger Platz und bieten mehr Flexibilität bei der Auswahl der Schubladen. Der Innenraum des Schranks, somit auch der der ersten Schublade, ist so optimiert, dass er sich ideal für Tischdecken, Besteck oder Kochgeschirr eignet und eine optimale Nutzung ermöglicht.

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Dübeln wie ein Profi: Der richtige Dübel für jeden Untergrund – Beton, Gips, Porenbeton

Dübeln gehört zu den häufigsten Heimwerkeraufgaben – und zu jenen, bei denen am meisten schiefläuft. Ein Regal, das aus der Wand bricht. Ein Bild, das nach drei Monaten zu Boden fällt. Ein Dübel, der sich dreht statt zu greifen. Fast immer steckt dahinter derselbe Fehler: der falsche Dübel für den falschen Untergrund. Wer die wichtigsten Dübelarten kennt, arbeitet schneller, sicherer und ärgerfreier. Die Auswahl an Dübeln im Baumarkt ist riesig – und auf den ersten Blick verwirrend. Dabei ist die Grundregel einfach: Zuerst den Untergrund bestimmen, dann den Dübel wählen. Alles andere kommt danach. Dieser Ratgeber führt durch die wichtigsten Dübelarten, erklärt wann welcher zum Einsatz kommt – und verrät, wie man seinen Untergrund zuverlässig erkennt.

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AXOR präsentiert neue Badkollektion AXOR Archivio bei den 3daysofdesign

AXOR, die Designmarke aus dem Schwarzwald, die für ihren wegweisenden Ansatz im Luxusbad bekannt ist, wird im Juni an den 3daysofdesign in Kopenhagen teilnehmen. AXOR präsentiert AXOR Archivio, eine neue Kollektion, die gemeinsam mit Barber Osgerby entwickelt und im April zum ersten Mal auf dem Salone del Mobile vorgestellt wurde – eine Hommage an Designtradition, Handwerkskunst und zeitgenössischem Ausdruck. Während des Festivals ist AXOR im Dinesen Showroom (Søtorvet 5) im Zentrum Kopenhagens zu Gast und bietet einen stilvollen Rahmen für Dialog und Entdeckungen.

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Tapete kleben leicht gemacht: Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Profi-Tipps

Tapezieren hat einen Ruf als anspruchsvolle Handwerkerarbeit – zu Unrecht. Mit der richtigen Tapetenart, den passenden Werkzeugen und etwas Geduld gelingt auch Heimwerkern ohne Vorerfahrung ein sauberes, professionelles Ergebnis. Entscheidend ist vor allem die Wahl der Tapete: Nicht jede Art ist gleich einfach zu verarbeiten. Tapete erlebt gerade eine echte Renaissance. Nach Jahren der kahlen, gestrichenen Wände setzen immer mehr Menschen auf strukturierte Oberflächen, Muster und Akzentwände. Der Markt bietet heute Tapetenarten für jeden Geschmack und jede Situation – von der klassischen Raufaser bis zur modernen Vliestapete mit Fotodruck. Der Ratgeber zeigt, womit man anfängt und wie man typische Fehler von Anfang an vermeidet.

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