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Bodenheizung nachträglich einbauen: Welche Verfahren möglich sind und was es kostet

Warme Füsse ohne klobige Radiatoren – wer kennt den Wunsch nicht. Doch wer in einem Bestandsbau wohnt, hat oft gehört, dass eine Bodenheizung nachträglich kaum machbar sei. Das stimmt so nicht mehr. Die Verfahren haben sich weiterentwickelt, und heute gibt es für die meisten Situationen eine passende Lösung – wenn man weiss, was geht und was nicht. Die Bodenheizung gilt als komfortabelste Art zu heizen: Die Wärme verteilt sich gleichmässig von unten, der Boden selbst wird zur Heizfläche, und die Radiatoren verschwinden von den Wänden. Kein Wunder, dass immer mehr Eigenheimbesitzer bei einer Renovation darüber nachdenken, ob sich das auch im Bestand nachrüsten lässt. Die Antwort hängt von mehreren Faktoren ab.

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Fassadenmaterialien im Vergleich: Was Putz, Klinker und Naturstein kosten und leisten

Wer ein Haus baut oder saniert, steht früher oder später vor dieser Frage: Putz, Klinker oder Naturstein? Die Fassade ist das Erste, was ein Besucher sieht – und gleichzeitig eine der teuersten Entscheidungen am Bau, die über Jahrzehnte hinweg wirkt. Ein nüchterner Vergleich zeigt, was welches Material wirklich leistet. Die meisten Schweizer Wohnhäuser haben eine verputzte Kompaktfassade. Das ist kein Zufall: Putz ist günstig in der Erstellung, flexibel in der Gestaltung und weit verbreitet. Doch wer nur auf die Anfangskosten schaut, könnte eine falsche Entscheidung treffen. Denn die Fassade muss nicht nur heute schön aussehen – sie muss in zwanzig Jahren noch funktionieren.

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Dachdecker EFZ: Lehrberuf, Karriere und Schlüsselberuf für Architekten

Frühmorgens, wenn die meisten noch schlafen, steigen sie bereits aufs Dach. Mit einem Blick über die Dächer einer ganzen Stadt fangen Dachdecker ihren Arbeitstag an – bei Sonne, Wind und manchmal auch Regen. Was nach Abenteuerlust klingt, ist ein anspruchsvoller Lehrberuf mit echten Zukunftsaussichten und einem Lohn, der sich ab dem ersten Arbeitstag nach Lehrabschluss sehen lassen kann. Der Dachdecker EFZ ist einer der wenigen Bauberufe, bei dem das Ergebnis der eigenen Arbeit buchstäblich für alle sichtbar ist: auf jedem Dach, das man in der Strasse passiert. Gleichzeitig gehört er zu jenen Berufen, die viele unterschätzen – dabei ist er technisch vielseitiger, körperlich fordernder und karrieremässig offener als die meisten vermuten.

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Asphaltieren bei Hitze: Fluch und Segen – was Strassenbauer wissen müssen

Wenn der frisch verlegte Belag dampft und die Luft darüber flirrt, ist für die Kolonne auf der Baustelle längst Hochsommer. Was für Autofahrende höchstens ein paar Minuten Umweg bedeutet, ist für die Crew ein Knochenjob in praller Hitze – und ausgerechnet der Moment, in dem das Material selbst am liebsten arbeitet. Hohe Temperaturen sind im Strassenbau beides zugleich: ein technischer Vorteil beim Einbau und eine Belastung für Mensch und fertigen Belag. Wer versteht, warum das so ist, erkennt auch, weshalb sich auf Schweizer Baustellen in den letzten Jahren beim Hitzeschutz einiges verändert hat.

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Eigenheim sanieren: Warum sich das 2026 besonders lohnt

Die Fensterrahmen sind morsch, im Keller zieht es, und die Heizkostenabrechnung wird von Jahr zu Jahr unangenehmer. So sieht der Alltag in vielen älteren Schweizer Eigenheimen aus. Wer sich fragt, ob sich eine Sanierung lohnt, trifft gerade auf einen ungewöhnlich günstigen Zeitpunkt – auch wenn sich das im ersten Moment nicht so anfühlt. Renovieren statt neu bauen ist längst kein Nischenthema mehr. Laut einer Studie der UBS hat sich das Investitionsvolumen bei Sanierungsprojekten innerhalb von fünf Jahren nahezu verdoppelt, während wegen der wirtschaftlichen Lage gleichzeitig weniger neu gebaut wird. Für Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer heisst das: Der Umbau der eigenen vier Wände ist zu einer der wichtigsten Stellschrauben geworden, um Wohnkomfort, Energiekosten und Werterhalt in Einklang zu bringen.

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Marmorverkleidung Dune verbindet Licht, Struktur und zeitloses Design

Die Marmorverkleidungen von Lithos Design wurden entwickelt, um Architekten und Innenarchitekten Lösungen mit hohem gestalterischem, qualitativem und ästhetischem Wert zu bieten. Zu den markantesten Modellen zählt Dune aus der Kollektion Cesello, die von Designer Raffaello Galiotto entworfen wurde. Die Kollektion Cesello umfasst die vier Modelle Dune, Khadi, Fibra und Pagoda. Sie interpretiert Einflüsse aus Natur, Architektur und der Welt der Textilien auf zeitgemässe Weise und zeichnet sich durch eindrucksvolle Licht- und Schattenspiele aus.

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VM Building Solutions regelt Nachfolge: Andreas Hausherr übernimmt 2027 die Leitung

Bei VM Building Solutions stehen wichtige personelle Veränderungen an. Daniel Vonlanthen, der das Unternehmen in der Schweiz viele Jahre als Country Manager geführt hat, wird im Jahr 2027 in den Ruhestand treten. Seine Nachfolge übernimmt Andreas Hausherr, der bereits heute als Verkaufsleiter tätig ist. Um einen reibungslosen Übergang sicherzustellen, wurden Anfang 2026 bereits zahlreiche Aufgaben und Verantwortlichkeiten übertragen. VM Building Solutions ist in der Schweiz insbesondere durch die Marke VMZINC bekannt. Darüber hinaus vertreibt das Unternehmen die Kupferoberflächen der Marke Nordic Copper und bietet Lösungen für hochwertige Gebäudehüllen und Fassaden an.

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Suva verstärkt Kontrollen zum Schutz von Arbeitern bei hohen Temperaturen

In den nächsten Tagen wird eine Phase mit Temperaturen von über 30 Grad im Schatten erwartet. Insbesondere bei schweren Arbeiten im Freien sind Schutzmassnahmen unerlässlich, um gesundheitlichen Problemen und körperlichen Schädigungen vorzubeugen. Die Suva wird bei ihren Kontrollen verstärkt darauf achten, ob die erforderlichen Schutzmassnahmen umgesetzt werden. Der Klimawandel und die steigenden Sommertemperaturen wirken sich zunehmend auf die Gestaltung von Arbeitsplätzen im Freien sowie auf Arbeitszeiten und Arbeitsabläufe aus. Arbeitgebende sind gesetzlich verpflichtet, die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu schützen. Die Suva zeigt auf, welche Massnahmen dafür notwendig sind und appelliert an Unternehmen, diese rechtzeitig umzusetzen.

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Dübel-Sets von fischertechnik bringen Kindern spielerisch Technik und Handwerk näher

Was im professionellen Umfeld für sicheren Halt sorgt, hält nun Einzug in das Kinderzimmer: Die neue Produktlinie „fischer for kids“ nutzt die Expertise der Unternehmensgruppe fischer, um Kindern ab drei Jahren die Welt des Befestigens näherzubringen. Spielerisch, sicher und voller Fantasie lernen Kinder, wie aus kleinen Ideen grosse Projekte werden. Herzstück von fischer for kids ist eine speziell entwickelte Übungswand, in die Kinder sichere, kindgerechte Schrauben und Dübel mit einem Schraubendreher einsetzen und wieder lösen können. Unterschiedliche Formen lassen sich so immer wieder neu an der Wand befestigen. Zusätzlichen Raum für Kreativität bieten die mitgelieferten Motive: Die selbst ausgemalten Vorlagen können an die Übungswand gedübelt werden. Die bunten Monster-Bilder bieten vielfältige Kombinationsmöglichkeiten. Damit lässt sich ein eigener kleiner Monsterfreund an der Wand befestigen.

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FH Graubünden schafft mit Neubau moderne Infrastruktur für Bildung und Innovation

Die Fachhochschule Graubünden ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen. Verteilt auf mittlerweile fünf Standorte lässt sich der Hochschulbetrieb nicht mehr effizient führen. Mit einem nachhaltigen Neubau werden am Standort Pulvermühle in Chur neue und zeitgemässe Räume für die Zukunft geschaffen.

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Nach fünfjähriger Sanierung: Marie-Colinet-Haus stärkt Medizin und Familienversorgung

Die Insel Gruppe hat das vollständig erneuerte Marie-Colinet-Haus heute im Beisein von Regierungsrat Pierre Alain Schnegg feierlich eröffnet. Innerhalb der bestehenden Gebäudehülle ist ein modernes Spital entstanden, das die Versorgung in der Frauenheilkunde, der Neonatologie und der Augenheilkunde nach modernsten Standards ermöglicht. Die Frauenklinik und die Neonatologie der Kinderklinik werden das Gebäude im August 2026 beziehen, die Augenklinik folgt im September 2026.

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Axpo plant Reservekraftwerk in Muttenz für mehr Versorgungssicherheit

Axpo und das Bundesamt für Energie (BFE) haben den Vertrag für das geplante Reservekraftwerk in Muttenz unterzeichnet. Somit kann das Bewilligungsverfahren gestartet werden. Axpo wird die Projektunterlagen bis Ende 2026 finalisieren und beim Kanton Basel-Landschaft einreichen. Eine Inbetriebnahme ist ab Winter 2030/31 möglich. Mit dem Reservekraftwerk tätigt Axpo ein weiteres wichtiges Projekt für die Versorgungssicherheit der Schweiz. Das Kraftwerk wird mit dem CO₂-neutralen HVO-Biodiesel betrieben, zu einem späteren Zeitpunkt ist die Umstellung auf eMethanol möglich.

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Standortentscheid: Hitachi baut neues Werk in Otelfingen – Aargau zieht Bilanz

Nach gründlicher Prüfung hat Hitachi entschieden, das neue Werk nicht in Wettingen im Kanton Aargau zu bauen. Wettingen blieb bis zuletzt eine echte Option, weil Kanton, Region und Gemeinde eng zusammenarbeiteten und Hitachi eine interessante Perspektive boten. Auch wenn Hitachi sich für die Nachbargemeinde entschieden hat, stärkt die Ansiedlung den Schweizer Industriestandort, gibt dem Energie-Cluster im Limmattal neue Impulse und sichert langfristig die regionale Wertschöpfung.

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Andermatt plant neues Sportzentrum mit Hallenbad, Spa und Eventplatz

Mit der Weiterentwicklung der Sportszone konkretisiert die Andermatt Swiss Alps AG einen zentralen Baustein der Vision für Andermatt. Das bereits im Masterplan von 2008 vorgesehene Sportzentrum wird deutlich breiter als ursprünglich geplant: als vielseitiger Ort für Sport, Freizeit und Begegnung für die Bevölkerung, Zweitwohnungsbesitzerinnen und Zweitwohnungsbesitzer sowie Gäste. Mit dem Projekt wird ein wesentliches Versprechen von Samih Sawiris eingelöst. Auf Wunsch vor allem der Bevölkerung wurde es stark weiterentwickelt: Statt einem einfachen Hallenbad mit Fitnessraum entsteht ein umfassendes Angebot mit Klettern, Fitness, Freizeitzentrum mit Restaurant, Kids Club, Bowling, Familienbad mit Aussenbad, 25-Meter-Pool, Spa, Padelplätzen sowie ein Aussen-Eisfeld und Eventplatz. Die geplante Nutzfläche wurde von ursprünglich rund 2’300 auf rund 5’000 Quadratmeter erweitert.

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Präzisionsarbeit in Corpus Christi: Rückbau der US 181 Harbor Bridge gelungen

Das Texas Department of Transportation (TxDOT) hat in Zusammenarbeit mit dem Projektentwickler Flatiron/Dragados LLC (FDLLC) im vergangenen Herbst erfolgreich die Mittelspannweite der historischen US 181 Harbor Bridge aus dem Jahr 1959 entfernt. Der erfolgreiche Rückbau markiert einen bedeutenden Meilenstein im Harbor Bridge Replacement Project in Corpus Christi, Texas. Nach mehr als 60 Jahren im Einsatz wurde die stählerne Fachwerkbrücke durch eine moderne Schrägseilbrücke ersetzt, die mit verbesserten Sicherheitsstandards für den Schiffsverkehr, den Strassenverkehr, Fussgänger und die umliegende Gemeinschaft konzipiert wurde. Die Entfernung der Mittelspannweite wurde mit höchster Priorität auf Sicherheit, Umweltschutz und Koordination aller Beteiligten geplant und umgesetzt.

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Plus X Award 2026: fischer als beste Marke der Befestigungsbranche ausgezeichnet

fischer wurde mit dem Plus X Award als „Beste Marke 2026“ in der Kategorie Befestigungstechnik ausgezeichnet. Die Jury würdigte insbesondere die Innovationskraft, Ingenieurskompetenz und den hohen Qualitätsanspruch des Unternehmens. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung als ‚Beste Marke 2026‘ in der Kategorie Befestigungstechnik“, betont Volker Amann, Bereichsgeschäftsführer Internationales Marketing und Marktforschung der Unternehmensgruppe fischer. „Der Plus X Award bestätigt unsere Innovationskraft sowie den hohen Qualitäts- und Systemanspruch, mit dem wir unsere Befestigungslösungen weltweit entwickeln und erfolgreich im Markt etablieren. Gemeinsam mit unserer Prozesskompetenz und unseren zentralen Unternehmenswerten bilden diese Stärken das Fundament unserer starken Marke.“

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Glatt in Rümlang in neues Flussbett umgeleitet – Start der Revitalisierung

In Rümlang, Gebiet Eichhof, realisiert die Flughafen Zürich AG derzeit den ersten Bauabschnitt der Glattrevitalisierung. Heute wurde die Glatt in ihr neues, ökologisch gestaltetes Flussbett umgeleitet. Das Projekt ausserhalb des Flughafengeländes dient als ökologische Ersatzmassnahme für Bauvorhaben am Flughafen Zürich und schafft neue Lebensräume. Im Beisein von Kantons- und Gemeindevertretenden wurde am Donnerstagmittag die Glatt auf 700 Metern Länge in ihr neues Flussbett geleitet. Ehrengäste haben als symbolischen Akt Wasser aus dem alten in den neuen Glattlauf gebracht, um den neuen Flusslauf einzuweihen. Im Anschluss öffneten Bagger bei den Anbindungspunkten die Dämme und die Glatt floss in ihr neues Bett.

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Flughafen Zürich legt Pistenverlängerungen öffentlich auf – Baustart ab 2030 möglich

Die beiden Gesuche der Flughafen Zürich AG für die Verlängerungen der Pisten 28 und 32 liegen vom 1. bis zum 30. Juni 2026 öffentlich auf. Damit geht ein zentrales Infrastrukturprojekt für mehr Sicherheit und Pünktlichkeit im Flugbetrieb in die nächste Phase. Am 3. März 2024 hat die Zürcher Stimmbevölkerung den Pistenverlängerungen zugestimmt. Die geplanten Verlängerungen der Pisten 28 und 32 sind Projekte, die es künftig ermöglichen, die Sicherheitsmarge zu erhöhen und gleichzeitig einen stabileren Betrieb bei unterschiedlichen Wetterlagen und für alle Flugzeugtypen zu gewährleisten.

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