Infrastruktur

Standortentscheid: Hitachi baut neues Werk in Otelfingen – Aargau zieht Bilanz

Nach gründlicher Prüfung hat Hitachi entschieden, das neue Werk nicht in Wettingen im Kanton Aargau zu bauen. Wettingen blieb bis zuletzt eine echte Option, weil Kanton, Region und Gemeinde eng zusammenarbeiteten und Hitachi eine interessante Perspektive boten. Auch wenn Hitachi sich für die Nachbargemeinde entschieden hat, stärkt die Ansiedlung den Schweizer Industriestandort, gibt dem Energie-Cluster im Limmattal neue Impulse und sichert langfristig die regionale Wertschöpfung.

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Andermatt plant neues Sportzentrum mit Hallenbad, Spa und Eventplatz

Mit der Weiterentwicklung der Sportszone konkretisiert die Andermatt Swiss Alps AG einen zentralen Baustein der Vision für Andermatt. Das bereits im Masterplan von 2008 vorgesehene Sportzentrum wird deutlich breiter als ursprünglich geplant: als vielseitiger Ort für Sport, Freizeit und Begegnung für die Bevölkerung, Zweitwohnungsbesitzerinnen und Zweitwohnungsbesitzer sowie Gäste. Mit dem Projekt wird ein wesentliches Versprechen von Samih Sawiris eingelöst. Auf Wunsch vor allem der Bevölkerung wurde es stark weiterentwickelt: Statt einem einfachen Hallenbad mit Fitnessraum entsteht ein umfassendes Angebot mit Klettern, Fitness, Freizeitzentrum mit Restaurant, Kids Club, Bowling, Familienbad mit Aussenbad, 25-Meter-Pool, Spa, Padelplätzen sowie ein Aussen-Eisfeld und Eventplatz. Die geplante Nutzfläche wurde von ursprünglich rund 2’300 auf rund 5’000 Quadratmeter erweitert.

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Präzisionsarbeit in Corpus Christi: Rückbau der US 181 Harbor Bridge gelungen

Das Texas Department of Transportation (TxDOT) hat in Zusammenarbeit mit dem Projektentwickler Flatiron/Dragados LLC (FDLLC) im vergangenen Herbst erfolgreich die Mittelspannweite der historischen US 181 Harbor Bridge aus dem Jahr 1959 entfernt. Der erfolgreiche Rückbau markiert einen bedeutenden Meilenstein im Harbor Bridge Replacement Project in Corpus Christi, Texas. Nach mehr als 60 Jahren im Einsatz wurde die stählerne Fachwerkbrücke durch eine moderne Schrägseilbrücke ersetzt, die mit verbesserten Sicherheitsstandards für den Schiffsverkehr, den Strassenverkehr, Fussgänger und die umliegende Gemeinschaft konzipiert wurde. Die Entfernung der Mittelspannweite wurde mit höchster Priorität auf Sicherheit, Umweltschutz und Koordination aller Beteiligten geplant und umgesetzt.

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Plus X Award 2026: fischer als beste Marke der Befestigungsbranche ausgezeichnet

fischer wurde mit dem Plus X Award als „Beste Marke 2026“ in der Kategorie Befestigungstechnik ausgezeichnet. Die Jury würdigte insbesondere die Innovationskraft, Ingenieurskompetenz und den hohen Qualitätsanspruch des Unternehmens. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung als ‚Beste Marke 2026‘ in der Kategorie Befestigungstechnik“, betont Volker Amann, Bereichsgeschäftsführer Internationales Marketing und Marktforschung der Unternehmensgruppe fischer. „Der Plus X Award bestätigt unsere Innovationskraft sowie den hohen Qualitäts- und Systemanspruch, mit dem wir unsere Befestigungslösungen weltweit entwickeln und erfolgreich im Markt etablieren. Gemeinsam mit unserer Prozesskompetenz und unseren zentralen Unternehmenswerten bilden diese Stärken das Fundament unserer starken Marke.“

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Flughafen Zürich legt Pistenverlängerungen öffentlich auf – Baustart ab 2030 möglich

Die beiden Gesuche der Flughafen Zürich AG für die Verlängerungen der Pisten 28 und 32 liegen vom 1. bis zum 30. Juni 2026 öffentlich auf. Damit geht ein zentrales Infrastrukturprojekt für mehr Sicherheit und Pünktlichkeit im Flugbetrieb in die nächste Phase. Am 3. März 2024 hat die Zürcher Stimmbevölkerung den Pistenverlängerungen zugestimmt. Die geplanten Verlängerungen der Pisten 28 und 32 sind Projekte, die es künftig ermöglichen, die Sicherheitsmarge zu erhöhen und gleichzeitig einen stabileren Betrieb bei unterschiedlichen Wetterlagen und für alle Flugzeugtypen zu gewährleisten.

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Archäologische Funde bringen Klarheit zur Bauweise des 2100 Jahre alten Keltenwalls

Bei archäologischen Ausgrabungen an der Rittergasse 4 konnten wichtige neue Erkenntnisse zur Holzkonstruktion des rund 2100 Jahre alten, spätkeltischen Murus Gallicus gewonnen werden. Die in den Sommerferien beginnenden Bauarbeiten zur Umgestaltung der Archäologischen Informationsstelle „Basel, 80 v. Chr. Murus Gallicus – Der Keltenwall“ erforderten vorgängig archäologische Untersuchungen. Geplant sind ein unterirdischer Besucherraum, der von der Rittergasse aus zugänglich ist, und zwei Baukörper, welche die Höhe und den Verlauf des Keltenwalls aufnehmen.

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Sozialräume im Betrieb: Pausenraum, Garderobe & Toiletten – was Pflicht ist

Pausenräume, Garderoben, Toiletten, Waschanlagen – was davon muss ein Betrieb bereitstellen, und was ist freiwillig? Die Antwort gibt die Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz (ArGV 3), die in der Schweiz verbindlich regelt, welche Sozialräume Arbeitgeber unter welchen Bedingungen einrichten müssen. Wer diese Anforderungen kennt, ist nicht nur gesetzeskonform – er kann Sozialräume so gestalten, dass sie echten Mehrwert für Mitarbeitende schaffen. Sozialräume sind mehr als eine rechtliche Pflicht. Gut gestaltete Pausenräume, saubere Sanitäranlagen und durchdachte Garderoben signalisieren: Hier wird der Mensch ernst genommen. Studien belegen, dass Qualität und Ausstattung von Pausenräumen direkte Auswirkungen auf Wohlbefinden, Erholung und Produktivität haben. Trotzdem gehören Sozialräume in vielen Betrieben zu den am stärksten vernachlässigten Bereichen der Betriebseinrichtung.

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Unterwerk Engehalde modernisiert: Stromversorgung für 35’000 in Bern gesichert

Nach vier Jahren Bauzeit hat Energie Wasser Bern die umfassende Erneuerung des Unterwerks Engehalde erfolgreich abgeschlossen. Die modernisierte Anlage sichert die Stromversorgung von rund 35’000 Kundinnen und Kunden in der Stadt Bern, erfüllt die steigenden Anforderungen einer zunehmend elektrifizierten Gesellschaft und leistet einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit. Das Grossprojekt wurde ohne Unterbruch der Stromversorgung im laufenden Betrieb umgesetzt. Energie Wasser Bern (ewb) hat die umfassende Erneuerung des Unterwerks Engehalde abgeschlossen. Nach rund vier Jahren Bauzeit präsentiert sich einer der wichtigsten Knotenpunkte der Berner Stromversorgung technisch auf dem neuesten Stand. Das Projekt konnte ohne Unterbruch der Stromversorgung realisiert werden.

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Drei Jahre Energiegesetz: Glarus meldet kaum Ausnahmen bei Heizungen

Seit 2023 ist das neue Energiegesetz im Kanton Glarus in Kraft. Der Vollzug der revidierten Energiegesetzgebung funktioniert gemäss den bisherigen Erfahrungen des Kantons sowie den Rückmeldungen der Gemeinden gut. Eine Umfrage bei den Gemeinden nach drei Jahren Vollzug zeigt, dass die geltenden Vorgaben in der Praxis umgesetzt werden können und in der Bevölkerung auf Akzeptanz stossen. 2021 hatte die Landsgemeinde die Revision des Glarner Energiegesetzes gutgeheissen und die Vorschriften beim Heizungsersatz in Wohnbauten sowie für Neubauten zusätzlich verschärft. Seither muss die Wärmeerzeugung vollständig ohne fossile Brennstoffe erfolgen. Das Gesetz ist seit 2023 in Kraft.

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Ziegelbrücke: Bauarbeiten für Berufsfachschule und Dreifach-Sporthalle gestartet

Nach intensiver Planungsphase haben in Ziegelbrücke die Bauarbeiten für den neuen Schultrakt und die Dreifach-Wettkampfsporthalle begonnen. Das Projekt zur Stärkung und Zusammenführung der Glarner Berufsfachschulen nimmt damit sichtbare Formen an. Die Planungen für das generationenübergreifende Bauvorhaben am Berufsschulstandort Ziegelbrücke verliefen seit dem Ja zum Objektkredit an der Landsgemeinde 2024 planmässig. Anfang 2026 wurden die letzten erforderlichen Baubewilligungen erteilt.

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Verwaltungsgebäude energetisch modernisieren – Effizienz ohne Grossbaustelle

Kommunale Gebäude stehen zunehmend unter Druck: Energieverbrauch und CO₂-Emissionen sollen sinken, gleichzeitig steigen die Anforderungen durch gesetzliche Vorgaben und Klimaziele. Doch gerade im Bestand zeigt sich schnell ein strukturelles Problem: Klassische Sanierungsmassnahmen wie Fassadendämmung, Fenstertausch oder Dachsanierungen sind häufig kostenintensiv, zeitaufwendig und organisatorisch komplex.

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Hardau I in Zürich fertiggestellt: 122 neue Wohnungen bezugsbereit

Der Neubau der autoarmen Wohnsiedlung Hardau I ist nach vierjähriger Bauzeit abgeschlossen. Ab Ende Mai 2026 ziehen die ersten Mieter ein. Das Personenmeldeamt West nimmt im November 2026 seinen Betrieb auf. Die Umgebungsarbeiten dauern noch bis Herbst 2026. Zwischen der Hardstrasse und den markanten Wohntürmen der Hardau II ist in den letzten vier Jahren eine grössere städtische Wohnsiedlung mit Gewerberäumen, Ateliers, einem Kindergarten sowie Räumen für die Offene Jugendarbeit Zürich (OJA) und das Personenmeldeamt Zürich West entstanden. Eine Ausnützungsreserve ermöglichte den Bau von 122 preisgünstigen Wohnungen – darunter die 10000ste städtische Wohnung (vgl. Medienmitteilung vom 28. August 2025). Sämtliche Wohnungen sind vermietet. Die ersten der rund 350 Mieter ziehen Ende Mai 2026 ein. Das Personenmeldeamt West öffnet im November 2026 seine Tore für die Anliegen der Bevölkerung. Der Ausführungskredit von 70,714 Millionen Franken wird eingehalten.

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Dübeln wie ein Profi: Der richtige Dübel für jeden Untergrund – Beton, Gips, Porenbeton

Dübeln gehört zu den häufigsten Heimwerkeraufgaben – und zu jenen, bei denen am meisten schiefläuft. Ein Regal, das aus der Wand bricht. Ein Bild, das nach drei Monaten zu Boden fällt. Ein Dübel, der sich dreht statt zu greifen. Fast immer steckt dahinter derselbe Fehler: der falsche Dübel für den falschen Untergrund. Wer die wichtigsten Dübelarten kennt, arbeitet schneller, sicherer und ärgerfreier. Die Auswahl an Dübeln im Baumarkt ist riesig – und auf den ersten Blick verwirrend. Dabei ist die Grundregel einfach: Zuerst den Untergrund bestimmen, dann den Dübel wählen. Alles andere kommt danach. Dieser Ratgeber führt durch die wichtigsten Dübelarten, erklärt wann welcher zum Einsatz kommt – und verrät, wie man seinen Untergrund zuverlässig erkennt.

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Mammoet realisiert komplexen Austausch von Fassadenkränen im Herzen von Den Haag

Mammoet hat gemeinsam mit Façade Access Solutions den Austausch von dachmontierten Fassadenkränen auf zwei benachbarten Regierungsgebäuden im niederländischen Den Haag realisiert. Durch präzise Planung konnten Sicherheit maximiert und Einschränkungen im stark frequentierten Stadtzentrum minimiert werden. Städte können nicht stillstehen. Deshalb müssen Schwerlasthebungen so sicher wie möglich und mit minimalen Einschränkungen durchgeführt werden. Gebäude und andere unbewegliche Hindernisse müssen ebenso berücksichtigt werden wie die Sicherheit von Menschen, die in dicht besiedelten Stadtgebieten leben, arbeiten oder sich dort aufhalten.

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Historische Burg Rotberg modernisiert: Mehr Komfort und besserer Brandschutz

Die Jugendburg Rotberg bei Mariastein hat im April 2026 ihre Teilsanierung 2024–2026 abgeschlossen. Die Gäste der historischen Jugendherberge können sich auf renovierte Zimmer freuen – und mit einer neuen Objektinstallation mit Rätsel noch tiefer in die Vergangenheit abtauchen. Das Team vom Architekturbüro Groenlandbasel hat unter anderem die Zimmer aufgewertet und den Brandschutz verbessert. Die Burg Rotberg wird seit 1935 als Jugendherberge betrieben. Als historisches Bauwerk benötigt sie regelmässige bauliche Erneuerungen, um ihre Substanz zu erhalten und gleichzeitig den Anforderungen eines sicheren und zeitgemässen Gästebetriebs zu entsprechen. In den beiden Sanierungsetappen standen die behutsame Renovation der Zimmer mit neuen hochwertigen Einbauten und Möblierung sowie brandschutztechnische Verbesserungen im Zentrum.

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Flughafen Zürich eröffnet Noida Airport bei Delhi am 15. Juni 2026

Der erste kommerzielle Flug am Noida International Airport wird am 15. Juni 2026 erwartet. Damit nimmt das von der Flughafen Zürich AG entwickelte und betriebene Flughafenprojekt in Indien den Flugbetrieb offiziell auf und tritt in die operative Phase ein. Nach intensiver Bau- und Vorbereitungszeit ist der Flughafen bereit für die Aufnahme des kommerziellen Betriebs. In einer ersten Phase wird der Noida International Airport über eine Piste sowie ein modernes Passagierterminal verfügen, das auf hohe Effizienz, kurze Wege und eine gute Servicequalität ausgelegt ist.

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Philipp Iseli wird neuer Leiter von Immobilien Stadt Bern ab September 2026

Der Gemeinderat hat Philipp Iseli zum neuen Leiter von Immobilien Stadt Bern gewählt. Philipp Iseli, Ingenieur und Immobilienbewirtschafter, ist seit 2019 Geschäftsführer der Zivag Verwaltungen AG. Mit seinen breiten Kompetenzen und Erfahrungen verfügt er über beste Voraussetzungen für die Leitung von Immobilien Stadt Bern. Er tritt die Stelle per 1. September 2026 an und ersetzt Kristina Bussmann. Philipp Iseli hat 2005 an der Fachhochschule Bern ein Ingenieurstudium und 2020 die Ausbildung als Immobilienbewirtschafter abgeschlossen. Nach verschiedenen Führungspositionen in der produzierenden Industrie leitet er seit März 2019 als Geschäftsführer die Zivag Verwaltungen AG, eine Tochterfirma der Gewerkschaft Unia. Die Gesellschaft beschäftigt 100 Mitarbeitende und betreut für verschiedene Eigentümerinnen und Eigentümer schweizweit 8’000 Mietobjekte. In seiner heutigen Funktion verantwortet Philipp Iseli die Verwaltung und Weiterentwicklung aller Portfolios mit einem jährlichen Investitionsvolumen von knapp 50 Millionen Franken.

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Führungswechsel bei swisscleantech ab 2027 mit Lukas von Känel

swisscleantech stellt mit Lukas von Känel als neuen Co-Geschäftsführer per Jahresende die Nachfolge von Chris Zeyer sicher. Er leitet aktuell die Primeo Battery AG und verfügt über langjährige Erfahrung in der Energiebranche. Lukas von Känel hat sich in einem umfassenden Auswahlverfahren durchgesetzt und den Vorstand durch seine fachlichen Qualitäten sowie seinen unternehmerischen Leistungsausweis überzeugt. Um eine nahtlose Arbeitsübergabe sicherzustellen, wird Lukas von Känel die Geschäftsstelle bereits ab August 2026 verstärken und nach einer Einarbeitungsphase ab Januar 2027 die Co-Geschäftsführung mit Michael Mandl übernehmen. swisscleantech hat sich als eine führende Stimme in der Energie- und Klimapolitik etabliert. In den letzten Jahren ist der Verband laufend gewachsen – er zählt heute rund 700 Unternehmen und Verbände aus allen Branchen als Mitglieder. Dank dieser wachsenden Mitgliederbasis sowie einer steten Weiterentwicklung der Verbandsaktivitäten prägte swisscleantech diverse energie- und klimapolitischen Entscheide. Gleichzeitig wurde die Vernetzung von Wirtschaft, Politik und Wissenschaft weiter ausgebaut; die entsprechenden Anlässe bieten Unternehmen Unterstützung und Inspiration bei der Erreichung ihrer Klimaziele.

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