Nachhaltigkeit

Messe "Bauen Wohnen Energie" 2025 begeistert mit Design, Beratung und Solarpower

Die ganzheitliche Baumesse tritt neu unter dem Namen "Bauen Wohnen Energie" auf. Mit dieser klaren Ausrichtung wird noch deutlicher, wofür die Messe steht: Sie bietet 10'000 Hauseigentümern, angehenden Bauherrschaften, Planern und Architekten, die sich für die Themen Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie begeistern, ein umfassendes Angebot mit wertvollen Informationen und praxisnahen Tipps. Die Bauen Wohnen Energie setzt auch 2025 neue Impulse für die Zukunft des Bauens. Mit der im letzten Jahr erstmals durchgeführten Plattform BärnSOLAR schuf die Messe ein einzigartiges Angebot im Bereich der Energiethematik und stiess damit auf grosses Besucherinteresse.

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Sockelabdichtungen im Detail: So wird ein Baukörper dauerhaft geschützt

Feuchte im Sockelbereich ist eine der häufigsten Schadensursachen im Hochbau. Nur präzise ausgeführte Abdichtungen schützen dauerhaft. Ob Neubau oder Sanierung: Die Abdichtung des Sockels entscheidet über die Lebensdauer eines Gebäudes. Dieser Bereich ist dauerhaft mechanischen und feuchtebedingten Belastungen ausgesetzt. Eine dauerhaft funktionierende Lösung beginnt bei der sorgfältigen Planung, geht über systemgerechte Ausführung bis hin zur zuverlässigen Kontrolle.

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Das Dach als Energiequelle: Photovoltaik, Solarthermie oder beides?

Solare Technik kann Dächer zu Kraftwerken machen. Doch Strom und Wärme stellen unterschiedliche Anforderungen. Wird ein Dach zur Energiequelle, stehen mehrere Optionen offen: Photovoltaik zur Stromgewinnung, Solarthermie für Wärme oder eine Kombination beider Systeme. Entscheidend sind nicht nur bauliche und technische Voraussetzungen, sondern auch Verbrauchsprofile, Fördermodelle und gesetzliche Rahmenbedingungen.

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Photovoltaik-Fassade in Linz: Architektur trifft auf nachhaltige Energieversorgung

Ein Wohngebäude in Linz zeigt eindrucksvoll, wie sich modernes Design und Solarenergie verbinden lassen – dank über 1'000 integrierter PV-Module in der Fassade. Ein starkes Beispiel dafür, wie Architektur und Solarenergie Hand in Hand gehen können: Gemeinsam mit dem Partner Eder-Blechbau aus Völkermarkt wurde an einem grossflächigen Wohngebäude in Linz ein aussergewöhnliches Photovoltaik-Projekt umgesetzt. Die Fassade des Gebäudes dient nicht nur als architektonisches Gestaltungselement, sondern wurde durch den Einsatz modernster PV-Technologie zu einer leistungsstarken Energiequelle. Das Ergebnis ist ein Vorzeigeprojekt, das Nachhaltigkeit, Effizienz und Design verbindet.

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Passivhausstandard im Gebirge: Anforderungen, Möglichkeiten und Beispiele

Gebäude in alpinen Lagen mit Passivhausstandard zu errichten, erfordert besondere technische, klimatische und gestalterische Lösungen. Dämme, Wärmerückgewinnung, Materialwahl und Hüttenkonstruktionen zeigen Wege auf, wie Nachhaltigkeit und Komfort auch im Hochgebirge möglich sind.

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Gefahrenzonen im Alpenraum: Hangrutsch, Lawinen und Hochwasser bei Bauprojekten

Hangrutsch, Lawinen, Hochwasser – Gebiete in den Alpen bergen natürliche Risiken, die Bauprojekte von Anfang an berücksichtigen müssen. Sorgfältige Planung, passende Schutzmassnahmen und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sind entscheidend für Sicherheit und Nachhaltigkeit.

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Nachhaltig bauen mit System: Rhomberg zeigt praxiserprobte Lösungen im DACH-Raum

Trotz des rauen Gegenwinds im wirtschaftlichen Umfeld bewies die Rhomberg Gruppe auch im vergangenen Geschäftsjahr Stärke, Widerstandskraft und unternehmerischen Weitblick. Trotz des rauen Gegenwinds im wirtschaftlichen Umfeld bewies die Rhomberg Gruppe auch im vergangenen Geschäftsjahr Stärke, Widerstandskraft und unternehmerischen Weitblick. Die Gesamtleistung lag zum Bilanzstichtag 31. März 2025 bei 1,4 Milliarden Euro und stieg gegenüber dem Vorjahr um rund 7,5 Prozent. Die Zahl der Mitarbeitenden innerhalb der Gruppe blieb mit insgesamt knapp 4 000 Beschäftigten stabil.

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Natürlich durch den Winter: Pflanzen und Tageslicht als Stimmungsbooster

Wenn die Tage kürzer und das Wetter ungemütlich werden, verlagert sich das Leben zunehmend nach Drinnen. Um die positive Grundstimmung des Sommers mit in die dunkle Jahreszeit zu nehmen, hilft es Natur in die eigenen vier Wände zu bringen. Zimmerpflanzen und Tageslicht können dabei entscheidend zum menschlichen Wohlbefinden beitragen.

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Energieeffizient durch den Winter: Wie moderne Dachfenster beim Heizen sparen helfen

Angesichts hoher Energiekosten und dem Streben nach verbessertem Klimaschutz fragen sich viele Menschen, wie sie künftig Heizenergie einsparen können. Dachfensterhersteller Velux hat die Frage genauer untersucht und eine Simulation mit Wetterdaten über drei Wintermonate realisiert. Dabei zeigte sich, dass der Austausch typischer 20-30 Jahre alter Dachfenster gegen neue Modelle mit energieeffizienter Verglasung den Bedarf an Heizenergie um bis zu 19 Prozent senkt.

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ZüriSOLAR 25 & ZüriWOHNDESIGN 25: Neue Trends Bauen und Wohnen – Messe Zürich

Neue Impulse für die Zukunft des Bauens - Gratis-Ticket sichern bis am 15. September 2025 Freuen Sie sich vom 18. bis 21. September 2025 auf die vielen Highlights der Zürcher Messe in den Bereichen Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie. Profitieren Sie von den über 40 kostenlosen Fachvorträgen, Foren und Beratungsmöglichkeiten, nutzen Sie die umfassende Energie-Plattform ZüriSOLAR und lassen Sie sich von ZüriWOHNDESIGN inspirieren.

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Interview mit Abacus-CEO Silas Schneider: Digitalisierung und KI für die Baubranche

Wer administrative Tätigkeiten durchgängig digitalisiert, kann den Aufwand stark reduzieren, sagt Silas Schneider. Der CEO von Abacus Business Solutions erklärt, warum Mitarbeitende für eine erfolgreiche Digitalisierung begleitet werden müssen und wie sich KI in der Baubranche nutzen lässt.

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Innenraumluft und Materialien: Emissionen senken, Gesundheit erhöhen, Komfort sichern

Die Qualität der Innenraumluft entscheidet massgeblich über Gesundheit und Wohlbefinden. Baustoffe, Möbel und Technik beeinflussen Emissionen, die oft unterschätzt werden. Rund 90 Prozent der Zeit wird in Innenräumen verbracht. Umso wichtiger ist es, Schadstoffe wie flüchtige organische Verbindungen (VOC), Formaldehyd oder Feinstaub zu reduzieren. Moderne Materialien, intelligente Lüftungssysteme und konsequente Planung können Innenräume gesünder und komfortabler machen.

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Erdbebenertüchtigung: Lastpfade, Duktilität und wirtschaftliche Eingriffe im Bestand

Die Erdbebenertüchtigung von Bestandsbauten ist eine technische und wirtschaftliche Herausforderung. Lastpfade, Duktilität und gezielte Eingriffe entscheiden über Sicherheit und Kosten. In der Schweiz gelten seit 2003 verbindliche Erdbebennormen für Neubauten. Doch der Grossteil des Gebäudebestandes entstand davor und weist erhebliche Defizite im Erdbebenwiderstand auf. Um Risiken zu reduzieren, werden zunehmend bestehende Gebäude nachgerüstet. Ziel ist es, die Tragfähigkeit zu sichern, Schäden zu begrenzen und Leben zu schützen – ohne dabei die Wirtschaftlichkeit aus dem Blick zu verlieren.

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Baustoffbeschaffung 2025: Risiken managen, Qualität sichern, Verträge klären

Volatile Märkte und komplexe Lieferketten prägen die Baustoffbeschaffung. Wer Risiken früh erkennt, Qualität sicherstellt und klare Verträge abschliesst, schützt Kosten und Termine. Die Bauwirtschaft ist auf zuverlässige Materialflüsse angewiesen. Stahl, Holz, Beton, Dämmstoffe und technische Komponenten bilden das Fundament jedes Bauprojekts. Doch Engpässe, Preissteigerungen und Qualitätsrisiken machen die Baustoffbeschaffung zu einer der grössten Herausforderungen. Im Jahr 2025 stehen Unternehmen vor der Aufgabe, Beschaffungsstrategien neu zu denken – mit mehr Flexibilität, Transparenz und vertraglicher Absicherung.

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Qualität am Bau: Abnahmen, Checklisten und Beweissicherung ohne Streit

Klare Prozesse bei Bauabnahmen und strukturierte Dokumentation sichern Qualität und vermeiden Konflikte. Digitale Tools und Checklisten schaffen Transparenz für alle Beteiligten. Bauprojekte sind komplexe Vorhaben mit zahlreichen Akteuren. Damit die Qualität gesichert und Streitigkeiten vermieden werden, spielen Abnahmen, Prüfpläne und Beweissicherung eine zentrale Rolle. Durch klare Abläufe, Checklisten und digitale Dokumentation lassen sich Mängel frühzeitig erkennen und beheben – bevor sie zum Konflikt werden.

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Brücken erhalten, nicht ersetzen: CFK-Lamellen, Monitoring und Bauwerksdiagnose

Der Erhalt bestehender Brücken ist technisch und wirtschaftlich oft sinnvoller als ein Neubau. Moderne Methoden wie CFK-Lamellen, digitale Bauwerksdiagnose und Monitoring verlängern die Lebensdauer deutlich. In der Schweiz gibt es über 9'000 Brücken im Nationalstrassennetz. Viele stammen aus den 1960er- und 1970er-Jahren und sind heute stark beansprucht. Anstatt sie teuer und ressourcenintensiv zu ersetzen, setzen Fachleute zunehmend auf Ertüchtigung und Überwachung. Faserverbundwerkstoffe, digitale Sensorik und präzise Diagnostik sichern Tragfähigkeit und verlängern Nutzungsdauern.

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