Baustoffe

Zukunftsfähige Materialien: Was Kalk, Lehm und Holzfaser heute leisten

Während der Bausektor mit CO₂-Reduktion und Ressourcenschonung ringt, rücken traditionelle Baustoffe wie Kalk, Lehm und Holzfaser wieder in den Fokus – technisch gereift, ökologisch überzeugend und baubiologisch relevant. Die Diskussion um nachhaltiges Bauen ist längst im Alltag angekommen. Doch jenseits politischer Vorgaben und normierter Energiestandards stellt sich auf jeder Baustelle eine praktische Frage: Welche Materialien lassen sich ressourcenschonend einsetzen, ohne auf Langlebigkeit, Komfort oder Wirtschaftlichkeit zu verzichten? Kalk, Lehm und Holzfaser sind drei Baustoffe, die Antworten liefern – und dabei alte Baukunst mit neuen Erkenntnissen verbinden.

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Lignum an der Swissbau 2026: Holzbau, Hybridlösungen und Klimaanpassung im Fokus

Lignum vertritt im kommenden Januar an der Fachmesse Swissbau in Basel das Bauen und Ausbauen mit Holz. Mit dabei in der Lignum-Lounge (1.0 / Focus) ist der neue Türenkonfigurator für die Bauteildatenbank lignumdata. Das Thema Hybridbau geht Lignum zusammen mit Betonsuisse anhand von zwei aktuellen Projekten an: dem Regensdorfer Hochhaus „H1“ und dem Dienstleistungsgebäude „Bern 131“. Daran schliesst sich eine Podiumsdiskussion an. Drei weitere Lignum-Veranstaltungen im Kongressformat „Focus“ gelten urbanem Weiterbauen, der Kreislaufwirtschaft und dem werthaltigen Bauen mit Holz. Ein PraxisTalk erörtert den sommerlichen Wärmeschutz im Holzbau – angesichts der neusten Klimaszenarien für die Schweiz ist das von besonderer Relevanz.

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Nachhaltige Bau-Trends im Fokus der Messe „Bauen Wohnen Energie“ 2025 in Bern

Über 10'000 Besucher, zahlreiche Bauanfragen, viele Verkaufsabschlüsse und individuelle Lösungen – so lautet das erfreuliche Fazit der ZT Fachmessen AG. Mit ihrem Angebot überzeugte die ganzheitliche Baumesse während den vier Messetagen tausende Hauseigentümer, angehende Bauherrschaften sowie Planer und Architekten, die sich für die Themen Bauen, Wohnen, Sanieren und Energie interessieren.

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Bauen unter Druck: Wie steigende Zinsen und Kosten die Bauwirtschaft verändern

Steigende Zinsen, teure Materialien und Fachkräftemangel setzen die Schweizer Bauwirtschaft unter erheblichen Druck. Zwischen Kostenexplosion und Effizienzdruck sucht die Branche neue Wege, um Projekte wirtschaftlich und nachhaltig umzusetzen. Die Zeit der günstigen Finanzierungen ist vorbei. Nach fast einem Jahrzehnt historisch tiefer Zinsen veränderte die geldpolitische Wende der Schweizerischen Nationalbank das Fundament der Baubranche. Finanzierungen werden teurer, Investitionen zögerlicher. Gleichzeitig steigen Material- und Energiekosten sowie der Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Das Resultat: Bauprojekte werden komplexer – ökonomisch wie planerisch.

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Aussenwanddämmung im Bestand: Hybridlösungen für Altbauten im Fokus

Die Weiterentwicklung der Aussenwanddämmung im Altbau verlangt hybride Systeme, die Bestand und Zukunft gleichermassen bedienen. Altbauten stellen im Schweizer Kontext eine besondere Herausforderung dar: historische Wände, begrenzte Ausbauhöhen, Ensembleschutz oder Bauphysik-Probleme sind allgegenwärtig. Hybridlösungen verbinden moderne Dämmstoffe, vorfabrizierte Fassadenmodule und intelligente Belüftungssysteme. Ziel ist eine nachhaltige Sanierung mit minimalem Eingriff, maximalem Effekt und hoher planerischer Qualität.

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Pro Holz Aargau zeichnet AVS-Gebäude aus: Vorbild für nachhaltiges Bauen im Kanton

Das Amt für Verbraucherschutz (AVS) erhält eine Auszeichnung für seine innovative Holzbauweise und architektonische Qualität. Das Gebäude in Unterentfelden, in dem das Amt für Verbraucherschutz (AVS) seit einem Jahr tätig ist, ist heute von Pro Holz Aargau für seine innovative und nachhaltige Holzbauweise ausgezeichnet worden. Das Bauwerk überzeugt durch seine architektonische Qualität, den konsequenten Einsatz des nachwachsenden Rohstoffs Holz und seine Vorbildfunktion für die öffentliche Baukultur im Kanton Aargau.

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Renovieren statt Abreissen: Wie ETH-Forscherinnen das Bauen neu denken

Reparieren statt wegwerfen, knappe Ressourcen schonen und weniger CO₂ ausstossen – in vielen Bereichen unserer Gesellschaft ist das mittlerweile zu einer neuen Leitidee geworden. Auf den Baustellen in Zürich, in vielen anderen Teilen der Schweiz und weltweit sieht die Realität jedoch anders aus. Wegen Wohnungsknappheit, einer gesellschaftlich gewünschten Verdichtung der Städte und besserer Wärmeisolierung aus Klimaschutzgründen werden alte kleinere Gebäude abgerissen und durch neue grössere ersetzt.

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Werkstoff Glas: Zwischen Transparenz, Energie und Statik

Glas ist längst mehr als ein Fenster – es ist Material, Struktur und Ausdruck zugleich. Architektur nutzt Glas heute nicht nur als Hülle, sondern als tragendes und gestaltendes Element. Dieser Artikel beleuchtet, wie moderne Glastechnologien zwischen Transparenz, Energieeffizienz und Statik neue Massstäbe setzen – und welche Herausforderungen in Planung und Ausführung bestehen.

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Neubauten harmonisch eingliedern: Architektur, Materialwahl und Landschaftsbezug

Ein Neubau wirkt überzeugend, wenn er nicht dominiert, sondern integriert. Der Schlüssel zum gelingenden Bauen liegt nicht allein im Design, sondern im sensiblen Zusammenspiel mit Umgebung, Topographie und Materialität. Dieser Artikel zeigt essentielle Strategien, wie Neubauten sich optimal in Kontext und Landschaft fügen – und liefert konkrete Hinweise für Architektinnen und Bauherrschaften.

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Messe "Bauen Wohnen Energie" 2025 begeistert mit Design, Beratung und Solarpower

Die ganzheitliche Baumesse tritt neu unter dem Namen "Bauen Wohnen Energie" auf. Mit dieser klaren Ausrichtung wird noch deutlicher, wofür die Messe steht: Sie bietet 10'000 Hauseigentümern, angehenden Bauherrschaften, Planern und Architekten, die sich für die Themen Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie begeistern, ein umfassendes Angebot mit wertvollen Informationen und praxisnahen Tipps. Die Bauen Wohnen Energie setzt auch 2025 neue Impulse für die Zukunft des Bauens. Mit der im letzten Jahr erstmals durchgeführten Plattform BärnSOLAR schuf die Messe ein einzigartiges Angebot im Bereich der Energiethematik und stiess damit auf grosses Besucherinteresse.

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Sockelabdichtungen im Detail: So wird ein Baukörper dauerhaft geschützt

Feuchte im Sockelbereich ist eine der häufigsten Schadensursachen im Hochbau. Nur präzise ausgeführte Abdichtungen schützen dauerhaft. Ob Neubau oder Sanierung: Die Abdichtung des Sockels entscheidet über die Lebensdauer eines Gebäudes. Dieser Bereich ist dauerhaft mechanischen und feuchtebedingten Belastungen ausgesetzt. Eine dauerhaft funktionierende Lösung beginnt bei der sorgfältigen Planung, geht über systemgerechte Ausführung bis hin zur zuverlässigen Kontrolle.

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Nachhaltig bauen mit System: Rhomberg zeigt praxiserprobte Lösungen im DACH-Raum

Trotz des rauen Gegenwinds im wirtschaftlichen Umfeld bewies die Rhomberg Gruppe auch im vergangenen Geschäftsjahr Stärke, Widerstandskraft und unternehmerischen Weitblick. Trotz des rauen Gegenwinds im wirtschaftlichen Umfeld bewies die Rhomberg Gruppe auch im vergangenen Geschäftsjahr Stärke, Widerstandskraft und unternehmerischen Weitblick. Die Gesamtleistung lag zum Bilanzstichtag 31. März 2025 bei 1,4 Milliarden Euro und stieg gegenüber dem Vorjahr um rund 7,5 Prozent. Die Zahl der Mitarbeitenden innerhalb der Gruppe blieb mit insgesamt knapp 4 000 Beschäftigten stabil.

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