Nachhaltigkeit

Winterbaustellen frostfrei halten: Praktische Lösungen unter Planen und Notdächern

Arbeiten im Winter erfordern Erfahrung, Technik und Strategie. Sobald Frost und Feuchtigkeit die Baustelle erreichen, drohen Verzögerungen, Materialschäden und Sicherheitsrisiken. Moderne Schutzsysteme und Heiztechniken ermöglichen jedoch, selbst unter Planen oder Notdächern zuverlässig und frostfrei weiterzubauen. Die Frage, wie sich Baustellen bei Minusgraden schützen lassen, ist keine theoretische – sie entscheidet über Qualität und Termintreue. Schweizer Bauunternehmen investieren daher zunehmend in wintertaugliche Infrastruktur, mobile Heiztechnik und intelligente Klimakontrolle.

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Baustelle Schweiz: Fachkräftemangel, Innovation und Verantwortung im Wandel

Die Schweizer Baubranche steht an einem Wendepunkt. Während Fachkräfte fehlen und Baukosten steigen, treiben Innovationen und nachhaltige Konzepte die Branche zugleich voran. Der Wandel fordert Verantwortung – von Unternehmen, Planern und Politik gleichermassen. Über Jahre galt der Schweizer Bausektor als stabiler Pfeiler der Wirtschaft. Doch seit einigen Jahren zeigt sich ein struktureller Umbruch. Digitale Technologien, demografische Veränderungen und ökologische Anforderungen verändern das Bauen grundlegend. Fachkräftemangel, Materialknappheit und steigende Qualitätsansprüche zwingen die Branche, sich neu zu erfinden.

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Winterbaustellen mit Notdach: Wie realistisch ist Weiterbauen bei Kälte, Frost und Schnee?

Schnee, Frost und kurze Tage galten lange als natürliche Baupause. Doch moderne Notdachsysteme verändern die Spielregeln. Immer mehr Schweizer Bauunternehmen arbeiten auch im Winter draussen – geschützt, effizient und wetterunabhängig. Wie realistisch ist das, und wo liegen die Grenzen? Der Trend zur Ganzjahresbaustelle wächst. Steigende Termindichte, wirtschaftlicher Druck und neue technische Lösungen machen es möglich, Projekte auch bei Minusgraden fortzusetzen. Entscheidend ist dabei die richtige Planung – und der gezielte Einsatz von mobilen Schutzsystemen.

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Intelligente Baustoffe: Wie adaptive Materialien den Bau revolutionieren

Die Baustofftechnologie erlebt eine stille Revolution. Materialien, die auf Umweltreize reagieren, verändern Statik, Energieeffizienz und Design grundlegend. Intelligente Baustoffe machen Gebäude zu aktiven Systemen, die sich selbst anpassen und regenerieren. Während Stahl, Beton und Holz seit Jahrhunderten die Basis der Baukultur bilden, tritt nun eine neue Generation von Werkstoffen hinzu: adaptive Materialien. Sie reagieren auf Temperatur, Feuchtigkeit, Licht oder Druck – ähnlich wie biologische Systeme. Diese Entwicklung eröffnet Architektinnen und Ingenieuren neue Möglichkeiten für nachhaltige, ressourcenschonende und langlebige Bauweisen.

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Aussenwanddämmung im Bestand: Hybridlösungen für Altbauten im Fokus

Die Weiterentwicklung der Aussenwanddämmung im Altbau verlangt hybride Systeme, die Bestand und Zukunft gleichermassen bedienen. Altbauten stellen im Schweizer Kontext eine besondere Herausforderung dar: historische Wände, begrenzte Ausbauhöhen, Ensembleschutz oder Bauphysik-Probleme sind allgegenwärtig. Hybridlösungen verbinden moderne Dämmstoffe, vorfabrizierte Fassadenmodule und intelligente Belüftungssysteme. Ziel ist eine nachhaltige Sanierung mit minimalem Eingriff, maximalem Effekt und hoher planerischer Qualität.

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Pro Holz Aargau zeichnet AVS-Gebäude aus: Vorbild für nachhaltiges Bauen im Kanton

Das Amt für Verbraucherschutz (AVS) erhält eine Auszeichnung für seine innovative Holzbauweise und architektonische Qualität. Das Gebäude in Unterentfelden, in dem das Amt für Verbraucherschutz (AVS) seit einem Jahr tätig ist, ist heute von Pro Holz Aargau für seine innovative und nachhaltige Holzbauweise ausgezeichnet worden. Das Bauwerk überzeugt durch seine architektonische Qualität, den konsequenten Einsatz des nachwachsenden Rohstoffs Holz und seine Vorbildfunktion für die öffentliche Baukultur im Kanton Aargau.

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Holzhochhäuser und nachhaltiges Bauen: Wie Holz das Stadtbild der Zukunft prägt

Holz entwickelt sich zu einer echten Alternative im urbanen Bauen. Auch in die Höhe: Holzhochhäuser profitieren von baulichen Innovationen bei weniger CO2-Fussabdruck. Rettet Holz das Bauen der Zukunft? Moderiert wird die Sendung von Kathrin Hönegger.

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Velux erweitert Produktportfolio: Neue Eindeckrahmen und Flachdach-Fenster

Velux bringt zum Herbst 2025 neue Eindeckrahmen-Varianten und Flachdach-Fenster auf den Markt. Mit neuen Lösungen für schnellere Montage, Integration in Indach-PV-Anlagen und Designvarianten für Flachdächer baut Velux sein Angebot weiter aus.

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Renovieren statt Abreissen: Wie ETH-Forscherinnen das Bauen neu denken

Reparieren statt wegwerfen, knappe Ressourcen schonen und weniger CO₂ ausstossen – in vielen Bereichen unserer Gesellschaft ist das mittlerweile zu einer neuen Leitidee geworden. Auf den Baustellen in Zürich, in vielen anderen Teilen der Schweiz und weltweit sieht die Realität jedoch anders aus. Wegen Wohnungsknappheit, einer gesellschaftlich gewünschten Verdichtung der Städte und besserer Wärmeisolierung aus Klimaschutzgründen werden alte kleinere Gebäude abgerissen und durch neue grössere ersetzt.

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Werkstoff Glas: Zwischen Transparenz, Energie und Statik

Glas ist längst mehr als ein Fenster – es ist Material, Struktur und Ausdruck zugleich. Architektur nutzt Glas heute nicht nur als Hülle, sondern als tragendes und gestaltendes Element. Dieser Artikel beleuchtet, wie moderne Glastechnologien zwischen Transparenz, Energieeffizienz und Statik neue Massstäbe setzen – und welche Herausforderungen in Planung und Ausführung bestehen.

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Neubauten harmonisch eingliedern: Architektur, Materialwahl und Landschaftsbezug

Ein Neubau wirkt überzeugend, wenn er nicht dominiert, sondern integriert. Der Schlüssel zum gelingenden Bauen liegt nicht allein im Design, sondern im sensiblen Zusammenspiel mit Umgebung, Topographie und Materialität. Dieser Artikel zeigt essentielle Strategien, wie Neubauten sich optimal in Kontext und Landschaft fügen – und liefert konkrete Hinweise für Architektinnen und Bauherrschaften.

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Messe "Bauen Wohnen Energie" 2025 begeistert mit Design, Beratung und Solarpower

Die ganzheitliche Baumesse tritt neu unter dem Namen "Bauen Wohnen Energie" auf. Mit dieser klaren Ausrichtung wird noch deutlicher, wofür die Messe steht: Sie bietet 10'000 Hauseigentümern, angehenden Bauherrschaften, Planern und Architekten, die sich für die Themen Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie begeistern, ein umfassendes Angebot mit wertvollen Informationen und praxisnahen Tipps. Die Bauen Wohnen Energie setzt auch 2025 neue Impulse für die Zukunft des Bauens. Mit der im letzten Jahr erstmals durchgeführten Plattform BärnSOLAR schuf die Messe ein einzigartiges Angebot im Bereich der Energiethematik und stiess damit auf grosses Besucherinteresse.

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Sockelabdichtungen im Detail: So wird ein Baukörper dauerhaft geschützt

Feuchte im Sockelbereich ist eine der häufigsten Schadensursachen im Hochbau. Nur präzise ausgeführte Abdichtungen schützen dauerhaft. Ob Neubau oder Sanierung: Die Abdichtung des Sockels entscheidet über die Lebensdauer eines Gebäudes. Dieser Bereich ist dauerhaft mechanischen und feuchtebedingten Belastungen ausgesetzt. Eine dauerhaft funktionierende Lösung beginnt bei der sorgfältigen Planung, geht über systemgerechte Ausführung bis hin zur zuverlässigen Kontrolle.

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Das Dach als Energiequelle: Photovoltaik, Solarthermie oder beides?

Solare Technik kann Dächer zu Kraftwerken machen. Doch Strom und Wärme stellen unterschiedliche Anforderungen. Wird ein Dach zur Energiequelle, stehen mehrere Optionen offen: Photovoltaik zur Stromgewinnung, Solarthermie für Wärme oder eine Kombination beider Systeme. Entscheidend sind nicht nur bauliche und technische Voraussetzungen, sondern auch Verbrauchsprofile, Fördermodelle und gesetzliche Rahmenbedingungen.

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Photovoltaik-Fassade in Linz: Architektur trifft auf nachhaltige Energieversorgung

Ein Wohngebäude in Linz zeigt eindrucksvoll, wie sich modernes Design und Solarenergie verbinden lassen – dank über 1'000 integrierter PV-Module in der Fassade. Ein starkes Beispiel dafür, wie Architektur und Solarenergie Hand in Hand gehen können: Gemeinsam mit dem Partner Eder-Blechbau aus Völkermarkt wurde an einem grossflächigen Wohngebäude in Linz ein aussergewöhnliches Photovoltaik-Projekt umgesetzt. Die Fassade des Gebäudes dient nicht nur als architektonisches Gestaltungselement, sondern wurde durch den Einsatz modernster PV-Technologie zu einer leistungsstarken Energiequelle. Das Ergebnis ist ein Vorzeigeprojekt, das Nachhaltigkeit, Effizienz und Design verbindet.

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Passivhausstandard im Gebirge: Anforderungen, Möglichkeiten und Beispiele

Gebäude in alpinen Lagen mit Passivhausstandard zu errichten, erfordert besondere technische, klimatische und gestalterische Lösungen. Dämme, Wärmerückgewinnung, Materialwahl und Hüttenkonstruktionen zeigen Wege auf, wie Nachhaltigkeit und Komfort auch im Hochgebirge möglich sind.

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Gefahrenzonen im Alpenraum: Hangrutsch, Lawinen und Hochwasser bei Bauprojekten

Hangrutsch, Lawinen, Hochwasser – Gebiete in den Alpen bergen natürliche Risiken, die Bauprojekte von Anfang an berücksichtigen müssen. Sorgfältige Planung, passende Schutzmassnahmen und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sind entscheidend für Sicherheit und Nachhaltigkeit.

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Nachhaltig bauen mit System: Rhomberg zeigt praxiserprobte Lösungen im DACH-Raum

Trotz des rauen Gegenwinds im wirtschaftlichen Umfeld bewies die Rhomberg Gruppe auch im vergangenen Geschäftsjahr Stärke, Widerstandskraft und unternehmerischen Weitblick. Trotz des rauen Gegenwinds im wirtschaftlichen Umfeld bewies die Rhomberg Gruppe auch im vergangenen Geschäftsjahr Stärke, Widerstandskraft und unternehmerischen Weitblick. Die Gesamtleistung lag zum Bilanzstichtag 31. März 2025 bei 1,4 Milliarden Euro und stieg gegenüber dem Vorjahr um rund 7,5 Prozent. Die Zahl der Mitarbeitenden innerhalb der Gruppe blieb mit insgesamt knapp 4 000 Beschäftigten stabil.

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