Ein Mann wurde heute Nachmittag bei einem Arbeitsunfall im Gebiet Tiguelet in Belfaux verletzt, als er mit einer Baumaschine Erdarbeiten auf einem landwirtschaftlichen Grundstück durchführte.
Die Ermittlungen laufen.
Am Mittwoch, dem 5. August 2026, kurz vor 10:00 Uhr ereignete sich in Crans-Montana/Cry d’Er ein Arbeitsunfall mit einem Baustellenfahrzeug. Eine Person kam dabei ums Leben.
Am Mittwochmorgen, kurz vor 10:00 Uhr, ereignete sich auf einer Baustelle am Gipfel der Seilbahnanlagen von Cry d’Er in über 2200 Metern Höhe ein Arbeitsunfall.
Ein Wasserrohrbruch hat am Samstag, 25. Juli 2026 die Rudolf Wackernagel-Strasse in Riehen teilweise unterspült und eine Baugrube mit Wasser gefüllt.
Da befürchtet wurde, dass der Baukran auf der betroffenen privaten Baustelle umstürzen könnte, sperrte die Kantonspolizei Basel-Stadt das Gebiet und liess umliegende Wohnhäuser vorsorglich evakuieren. Inzwischen konnte der Kran gesichert und die Sperrzone verkleinert werden.
Ein Steinmetz, der einen Bruchstein exakt so dreht, dass er ohne einen Tropfen Mörtel für Jahrhunderte hält. Eine Handwerkerin, die weiss, welcher Fels sich wie ein Puzzleteil in die Lücke einer jahrhundertealten Mauer fügt. Solches Wissen wird nicht in Büchern weitergegeben, sondern von Hand zu Hand – und genau das macht es so verletzlich. Was passiert, wenn niemand mehr da ist, der es lernen will?
Die Schweiz hat auf diese Frage eine offizielle Antwort: die „Liste der lebendigen Traditionen“. Ein guter Teil davon betrifft ausgerechnet jene Fertigkeiten, ohne die viele historische Bauwerke im Land längst nicht mehr stehen würden.
Am Mittwochmorgen (08.07.2026) ist es an der Neuendorfstrasse zu einem Arbeitsunfall gekommen.
Ein 19-jähriger Mann stürzte von einer Leiter und zog sich dabei eher schwere Verletzungen zu.
Am Freitag, 3. Juli 2026, kurz vor 14.00 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Uri die Meldung über einen Arbeitsunfall in Göschenen.
Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich ein 57-jähriger slowakischer Staatsangehöriger bei Arbeiten auf einem Podest, als er aus noch ungeklärten Gründen rund drei Meter in die Tiefe stürzte.
Die Hecke wächst, die Äste hängen tiefer, und irgendwann ragt das Grün auf den Gehweg oder verdeckt die Sicht an der Ausfahrt. Was im eigenen Garten harmlos wirkt, kann für andere Verkehrsteilnehmende gefährlich werden – und für Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer rechtliche Konsequenzen haben. In der Schweiz gilt: Wer ein Grundstück besitzt, ist für die Bepflanzung an Strassen und Trottoirs verantwortlich.
Das ist keine Frage der Kulanz, sondern des Gesetzes. In allen Kantonen sind Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer verpflichtet, dafür zu sorgen, dass Bäume, Sträucher und Hecken den Verkehr weder behindern noch gefährden. Bei Nichtbeachtung dieser Vorschriften werden die Arbeiten durch kantonale Strassenwärter oder Gemeindewerkhöfe auf Kosten der Pflichtigen vorgenommen. Ein Ersatzanspruch kann nicht geltend gemacht werden. Es lohnt sich also, jetzt nachzuschauen – bevor jemand anderes es tut.
Die SBB haben gemeinsam mit den Gemeinden Prilly und Renens das neue Quartier Malley Gare eröffnet. Das direkt beim Bahnhof Prilly-Malley entstandene Stadtquartier bietet Wohnraum, Arbeitsplätze, Gewerbeflächen und öffentliche Begegnungszonen für mehrere Hundert Menschen.
Gleichzeitig stärkt das Projekt die Verbindung zwischen Siedlungsentwicklung und nachhaltiger Mobilität.
Die Fachhochschule Graubünden ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen. Verteilt auf mittlerweile fünf Standorte lässt sich der Hochschulbetrieb nicht mehr effizient führen.
Mit einem nachhaltigen Neubau werden am Standort Pulvermühle in Chur neue und zeitgemässe Räume für die Zukunft geschaffen.
Axpo und das Bundesamt für Energie (BFE) haben den Vertrag für das geplante Reservekraftwerk in Muttenz unterzeichnet. Somit kann das Bewilligungsverfahren gestartet werden. Axpo wird die Projektunterlagen bis Ende 2026 finalisieren und beim Kanton Basel-Landschaft einreichen. Eine Inbetriebnahme ist ab Winter 2030/31 möglich.
Mit dem Reservekraftwerk tätigt Axpo ein weiteres wichtiges Projekt für die Versorgungssicherheit der Schweiz. Das Kraftwerk wird mit dem CO₂-neutralen HVO-Biodiesel betrieben, zu einem späteren Zeitpunkt ist die Umstellung auf eMethanol möglich.
In der Nacht auf Donnerstag, 11. Juni 2026, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Baustellencontainer in Schachen bei Reute eingebrochen.
Die Täter erbeuteten Baumaschinen und richteten Sachschaden an.
Mit der Weiterentwicklung der Sportszone konkretisiert die Andermatt Swiss Alps AG einen zentralen Baustein der Vision für Andermatt. Das bereits im Masterplan von 2008 vorgesehene Sportzentrum wird deutlich breiter als ursprünglich geplant: als vielseitiger Ort für Sport, Freizeit und Begegnung für die Bevölkerung, Zweitwohnungsbesitzerinnen und Zweitwohnungsbesitzer sowie Gäste.
Mit dem Projekt wird ein wesentliches Versprechen von Samih Sawiris eingelöst. Auf Wunsch vor allem der Bevölkerung wurde es stark weiterentwickelt: Statt einem einfachen Hallenbad mit Fitnessraum entsteht ein umfassendes Angebot mit Klettern, Fitness, Freizeitzentrum mit Restaurant, Kids Club, Bowling, Familienbad mit Aussenbad, 25-Meter-Pool, Spa, Padelplätzen sowie ein Aussen-Eisfeld und Eventplatz. Die geplante Nutzfläche wurde von ursprünglich rund 2’300 auf rund 5’000 Quadratmeter erweitert.
In Rümlang, Gebiet Eichhof, realisiert die Flughafen Zürich AG derzeit den ersten Bauabschnitt der Glattrevitalisierung. Heute wurde die Glatt in ihr neues, ökologisch gestaltetes Flussbett umgeleitet.
Das Projekt ausserhalb des Flughafengeländes dient als ökologische Ersatzmassnahme für Bauvorhaben am Flughafen Zürich und schafft neue Lebensräume. Im Beisein von Kantons- und Gemeindevertretenden wurde am Donnerstagmittag die Glatt auf 700 Metern Länge in ihr neues Flussbett geleitet. Ehrengäste haben als symbolischen Akt Wasser aus dem alten in den neuen Glattlauf gebracht, um den neuen Flusslauf einzuweihen. Im Anschluss öffneten Bagger bei den Anbindungspunkten die Dämme und die Glatt floss in ihr neues Bett.
Am Dienstag musste in Diessenhofen ein Arbeiter mit schweren Gesichtsverletzungen von einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen werden.
Die genaue Unfallursache ist noch unbekannt.
Bei Bodenbelagsarbeiten sind Dämpfe durch die Lüftung in die Verkaufsliegenschaft gelangt.
Das Gebäude wurde daraufhin durch die Feuerwehr geräumt. Vier Personen klagten über Unwohlsein und wurden medizinisch betreut. Eine dieser Personen wurde zur Kontrolle ins Spital eingeliefert.
Bei archäologischen Ausgrabungen an der Rittergasse 4 konnten wichtige neue Erkenntnisse zur Holzkonstruktion des rund 2100 Jahre alten, spätkeltischen Murus Gallicus gewonnen werden. Die in den Sommerferien beginnenden Bauarbeiten zur Umgestaltung der Archäologischen Informationsstelle „Basel, 80 v. Chr. Murus Gallicus – Der Keltenwall“ erforderten vorgängig archäologische Untersuchungen.
Geplant sind ein unterirdischer Besucherraum, der von der Rittergasse aus zugänglich ist, und zwei Baukörper, welche die Höhe und den Verlauf des Keltenwalls aufnehmen.